Realitätsnahe Zugübung beendete den Ausbildungsblock „Technische Hilfeleistung“

Im März und April trafen sich die Mitglieder der Einsatzabteilung, um im Bereich der „Technischen Hilfeleistung“ ihr Wissen zu stärken. Im vergangen Jahr fielen knapp 50 Prozent der Alarmierungen auf diesen Bereich, zu welchem beispielsweise Verkehrsunfälle, Türöffnungen oder die Unterstützung des Rettungsdienstes zählen. Um, auch für Einsatzlagen, die in diesem Bereich seltener vorkommen, vorbereitet zu sein, standen drei abendliche Ausbildungsdienste sowie eine Zugübung an.
In den Ausbildungsdiensten lag der Fokus auf theoretischen und vor allem praktischen Inhalten, welche gruppenweise an drei unterschiedlichen Stationen vermittelt wurden. In der ersten Station lag der Fokus auf dem Arbeiten mit dem sogenannten „Mehrzweckzug“, eine Gerätschaft, mit welcher Lasten gesichert und auch bewegt werden können. Bei der zweiten Station stand die Arbeit mit dem „Paratech“ an, ein Rettungsmittel, welches vielseitig, zum Beispiel auch als Teil der Technik zur Rettung von Personen aus einem Schacht, verwendet werden kann. Weiterhin dient es zur Sicherung und zum Heben schwerer Lasten. In der dritten Station ging es um die Stabilisierung eines seitlich liegenden PKW, weiterhin wurde die Rettung eines verunfallten LKW-Fahrers aus seiner Fahrerkabine geübt. Jene werden mithilfe einer „Rettungsplattform“ durchgeführt, um, trotz der Höhe, eine effiziente und möglichst schonende Rettung durchführen zu können.
Mitte April stand dann im städtischen Bauhof die Zugübung an, in welcher das Erlernte und Vertiefte in praxisnahmen Einsatzsituationen abgerufen werden musste. Dafür arbeitete das Ausbilderteam drei unterschiedliche Szenarien aus, welche durch Fahrzeuge und Mannschaft des sogenannten „Rüstzugs“ bewerkstelligt wurden. Die erste Meldung war ein Verkehrsunfall, bei welchem mehrere PKWs beteiligt waren. Eines der Fahrzeuge kam auf der Seite zum Liegen, weshalb es stabilisiert und gesichert werden musste. Zu beiden Fahrzeugen wurde sich ein Zugang geschaffen, um die eingeklemmten Personen anschließend mittels hydraulischem Rettungsgerät befreien zu können. Beim zweiten Szenario galt es eine Person zu befreien, welche zwischen zwei Baucontainern eingeklemmt war. Mittels Seilwinde des Rüstwagens wurde die Last bewegt und die Person so schnell befreit. Die dritte Lage stellte die Mannschaft auf die Probe. Ein vermeintlich harmloser Frontalaufprall stellte sich zusätzlich als Gefahrgutlage heraus. Bei der Erkundung der Lage konnte festgestellt werden, dass ein PKW und ein Transporter miteinander kollidiert waren, der Fahrer des Transporters verblieb ohnmächtig auf seinem Sitz und eine, zunächst unbekannte, Flüssigkeit tropfte aus einem umgefallenen Behälter. Folglich wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesichert, der Brandschutz wurde sichergestellt und der Fahrer durch den Angriffstrupp, welcher sich mit Atemschutz ausgerüstet hatte, aus dem Gefahrenbereich gerettet.
Ein Dank gilt dem Ausbilderteam für die investierte Zeit sowie dem städtischem Bauhof, auf dessen Gelände sowohl die Ausbildungsdienste als auch die Zugübung stattfanden.

Text: Noah Kreutzer

Foto 18.03.26, 19 50 49

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Für 3 Jahre harte Arbeit belohnt

>> Gemeinsame Gruppe aus Wiesloch und Schatthausen legt LAZ Gold ab <<

Zwei Gruppen mit insgesamt elf Kameraden aus Wiesloch und Schatthausen traten am 11. Oktober 2025 zur Abnahme des Leistungsabzeichens (LAZ) der Stufe Gold in Mauer an. Beide Gruppen konnten die Übung erfolgreich meistern.

Bereits frühmorgens durfte die erste Gruppe ihr Können auf der nebligen Übungsstrecke in Mauer unter Beweis stellen. Die zweite Gruppe durfte dann wenig später ran.

Die Vorbereitungen begannen bereits im Mai diesen Jahres. Durch die regelmäßigen Übungsdienste konnte die Gruppe sich optimal auf die gestellte Einsatzsituation vorbereiten. Die Leistungsübungen umfassten einen Garagenbrand mit Schaumeinsatz sowie eine Menschenrettung über tragbare Leitern. Im Bereich der technischen Hilfeleistung wurde das Vorgehen bei einem Verkehrsunfall geprüft.

Die erfolgreiche Abnahme wurde anschließend kameradschaftlich mit der Gruppe aus Baiertal-Schatthausen gefeiert, welche das Leistungsabzeichen in Silber erfolgreich abgelegt haben.

Großer Dank gilt allen, die die Gruppe bei der erfolgreichen Abnahme, besonders im Bereich Verpflegung, Vorbereitung der Materialien sowie als Schauspieler, unterstützt haben.

LAZ 2025

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Handgriffe in der „technischen Hilfeleistung“ trainiert

Mit der Abschlussübung endete am vergangenen Wochenende die diesjährige Fortbildungsreihe im Bereich Technische Hilfeleistung. 

Seit Mitte Februar beschäftigte sich die Einsatzabteilung mit dem Vorgehen bei Verkehrsunfällen, sowie dem fachgerechten Trennen von Materialien und dem sicheren Anheben von Lasten.

Den Anfang der Fortbildung bildete die Schulung der Führungskräfte. Hier durften Gruppen- und Zugführer mit Hilfe digitaler Unterstützung Planübungen durchführen. Bei Planübungen wird die Entscheidungsfindung und Befehlsgabe trainiert.

In drei abendlichen Terminen ging es in der Folge um praktisches Training mit Gerätschaften. Eine Station drehte sich um das Absichern eines auf der Seite liegenden PKW, dem anschließend das Dach geöffnet werden musste. In einer weiteren Station mussten Lasten angehoben werden. Mit Trennschleifern und dem Plasmaschneidgerät ging es in Station 3 zu.

Um die einzelnen erlernten Tätigkeiten auf den Einsatzdienst zu übertragen gestaltete das Ausbilderteam zwei Einsatzübungen. Am Samstag ging es dazu in den städtischen Bauhof. Übung 1 befasste sich mit einem Unfall “LKW contra Fahrradfahrer”. Ein Dummy klemmte kompliziert mit seinem Bein in den Speichen des Fahrrads fest. Im Zusammenspiel mit dem Rettungsdienst musste der “Patient” rasch aber schonend aus der Einklemmung befreit werden. Die letzte Übung forderte im Anschluss eine größere Aufgabenfülle von den Teilnehmern ab. Ein verunfallter Kleinwagen, besetzt mit einem “Eingeklemmten”, erforderte schnelles Handeln. In Absprache mit dem Rettungsdienst musste zunächst eine Zugangsöffnung auf der Beifahrerseite geschaffen werden. Anschließend wurde schrittweise das Dach entfernt, so dass der Dummy über die Heckklappe herausgehoben werden. Für die Befreiung kamen verschiedene hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz.

Die Abteilungsführung bedankt sich bei dem TH-Ausbilderteam für die Vorbereitung und Ausführung der Reihe und beim städtischen Bauhof für die Bereitstellung der Übungsfläche. 

13 neue Atemschutzgeräteträger für die Feuerwehr

Zum Ende des vergangenen Jahres konnten 13 Mitglieder der Abteilungsfeuerwehren Wiesloch und Schatthausen erfolgreich den Lehrgang Atemschutzgeräteträger absolvieren. In der dreitägigen Ausbildung, die in den Räumlichkeiten der Berufsfeuerwehr in Heidelberg durchgeführt wurde, wurden den Kameradinnen und Kameraden verschiedene Inhalte beigebracht. So wurden ihnen in der Theorie Inhalte zu den Themen Atmung, Atemtechnik und Atemgifte, sowie zu den Atemschutzgeräten selbst vermittelt. In der Praxis galt es für die Einsatzkräfte Gewöhnungsübungen zum Tagen der sogenannten Pressluftatmern zu absolvieren, um sich an die Geräte und ihre Eigenschaften zu gewöhnen. Auch mehrere Durchläufe in einem vergitterten Übungsparcours galt es zu absolvieren. 

Die Ausbildung endete am 28. Dezember mit einem Leistungsnachweis und einem Notfalltraining. Insgesamt neun Kräfte verstärken nun die Einsatzabteilung Wiesloch, vier weitere die Einsatzabteilung in Schatthausen.

Realbrandausbildung vermittelte wichtiges Wissen

Am vergangenen Wochenende fand die Realbrandausbildung im Gutshof der PZN Wiesloch statt.
In Kooperation zwischen der Werkfeuerwehr PZN und dem Kreisfeuerwehrverband Rhein-Neckar-Kreis wurde die Ausbildung durchgeführt. Aus der Gesamtfeuerwehr Wiesloch nahmen vier Einsatzkräfte aus der Abteilungsfeuerwehr Wiesloch und je zwei Kräfte der Abteilungsfeuerwehren Baiertal und Frauenweiler an der Ausbildung teil.
Die Funktion als Atemschutzgeräteträger erfolgt kontinuierliches Training und Fitness. Um dies zu gewährleisten, bildet die Realbrandausildung einen wertvollen Baustein in der Aus- und Fortbildung. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit in einem feststoffbefeuerten (Holz) Container diverse Einsatzszenarien zu trainieren, wie beispielsweise das Absuchen von Räumen bei Nullsicht, in Verbindung mit einer Personensuche.
Jedem Trupp wurde ein Trainer zur Seite gestellt, der den Trupp die ganze Zeit im Container begleitete.
Außerdem wurde den Teilnehmern grundlegende Fertigkeiten, wie zum Beispiel das Verhalten im Brandraum, die unterschiedlichen Rauchschichten und der richtige und gezielte Einsatz von Löschwasser im Brandraum vermittelt.
Im Anschluss erfolgte eine Abschlussbesprechung mit dem Trainer, in der einzelne Punkte aufgegriffen und besprochen wurden.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Werkfeuerwehr PZN, den Kreisfeuerwehrverband Rhein-Neckar-Kreis sowie die Trainer der Firma feuercon. /sha

Ausbildungsblock Brandbekämpfung abgeschlossen

Mit einer Zugübung am 1. April endete der erste Ausbildungsblock der Abteilungsfeuerwehr Wiesloch für dieses Jahr. An drei Mittwochabenden beschäftigten sich die ehrenamtlichen Frauen und Männer der Einsatzabteilung mit dem Thema „Brandbekämpfung“.
Gestartet waren die Kräfte in das Thema Brandbekämpfung schon im Februar, als die Atemschutzgeräteträger und -trägerinnen ihre jährliche Unterweisung zum Thema Atemschutz erhielten. Darauf folgte an einem Montagabend eine Besprechung der Führungskräfte, bei der es um Führung und Taktik im Brandeinsatz und die dazugehörige Standard-Einsatzregel ging.
An den drei Mittwochabenden widmete sich die Einsatzmannschaft bei Stationsausbildungen den Themen Schlauchmanagement, Atemschutznotfall und tragbare Leitern.
Beim Schlauchmanagement geht es darum, die Schlauchleitungen so zu verlegen, damit vor dem Gebäude keine großen Stolperfallen entstehen und im Gebäude die Schlauchleitung auf kürzesten Weg verlegt wird, um ausreichend Platz zu haben, falls ein Atemschutztrupp sich zügig zurückziehen muss.
Ein Atemschutznotfall ist das schlimmste Szenario, was bei einer Brandbekämpfung den Einsatzkräften passieren kann: Wenn ein Atemschutztrupp im Gebäude verunglückt, ist dies auch eine große psychische Belastung für alle Kräfte am Einsatzort. Um in so einer Situation dennoch zielgerichtet arbeiten zu können und den verunfallten Trupp schnellstmöglich zu retten, wurde mit der „Atemschutznotfalltasche“ eine spezielle Tasche, in dem ein kompaktes Atemschutzgerät mit Maske und zusätzlichen Bandschlingen mit Rettungstuch verstaut ist, intensiv beübt.
Die Abteilungswehr verfügt zwar über eine Drehleiter, diese stößt jedoch bei engen Straßenverhältnissen oder bei engen Hinterhöfen an ihre Grenzen. Da ist es wichtig, den richtigen Umgang mit tragbaren Leitern zu trainieren. Nachdem in einer kurzen Theorieeinheit das vorhandene Wissen aufgefrischt wurde, ging es an die Praxis. Neben dem richtigen Leiterstellen und steigen wurde auch der „Brustbund“ ein spezieller Knoten der zur Sicherung einer Person auf der Leiter dient geübt.
Um das erlernte Wissen noch einmal ausführlich anzuwenden, stand zum Abschluss des Übungsblocks eine Übung mit dem gesamten Löschzug auf dem Plan. Am 1. April begrüßte das Ausbilderteam die Teilnehmenden. Nach der Einteilung auf den Fahrzeugen machte sich der Zug auf den Weg zum Bereitstellungsraum beim Bahnhof Wiesloch/Walldorf. Als Übungsobjekt ging es zu einem Gebäude am Gutenbergring. Angenommen wurde ein Brandereignis im Untergeschoss eines Technikraumes. Da in diesem Bereich vorwiegend Kunststoffe verarbeitet werden, kam es zu einer massiven Rauchentwicklung. Durch die Rauchentwicklung im Gebäude konnten sich Mitarbeiter die im ersten Obergeschoss waren nicht über die Treppe retten, andere Mitarbeiter die im zweiten Obergeschoss waren konnten sich auf ein Flachdach ins Freie retten. Die Mannschaft musste somit mit der Drehleiter die Mitarbeiter auf dem Flachdach in Sicherheit bringen und die Mitarbeiter im ersten Obergeschoss wurden über eine tragbare Leiter gerettet. Parallel zu der Rettungsmaßnahme draußen begaben sich Atemschutztrupps ins Gebäude und fanden im verrauchten Treppenhaus und im Untergeschoss noch je einen „ohnmächtigen“ Mitarbeiter. Für den Gruppen- und den Zugführer stand vor dem Gebäude ein Verantwortlicher zur Verfügung der sie mit wichtigen Informationen über das Gebäude und der Anzahl der Mitarbeiter informieren konnte. Während der eingeleiteten Maßnahmen kam es noch zu einem Atemschutznotfall der für alle Einsatzkräfte über den Funkkanal mit der Meldung „Mayday, Mayday, Mayday“ zu hören war. Da galt es für den Sicherheitstrupp schnell zu handeln. Der verunfallte Atemschutztrupp wurde im ersten Obergeschoss gefunden und vom Sicherheitstrupp gerettet. Damit endete die Zugübung. Das Ausbilderteam war mit der gezeigten Leistung bei der Übung und bei den Stationsausbildungen zufrieden. Ein besonderer Dank gilt dem Ausbilderteam für die Ausarbeitung aller Übungsdienste. /jl

Intensive Einweisung in die Technik der Drehleiter

Vor kurzem konnte die Feuerwehr Wiesloch sieben neue Drehleitermaschinisten ausbilden. In 35 Stunden wurde den Feuerwehrleuten das Handwerkszeug vermittelt, um die Drehleiter im Einsatz stets sicher bedienen zu können. Die Lehrgangsteilnehmer wurden unter anderem in den Themen Rechtsgrundlagen, der korrekten Abstützung, verschiedenen Arten des sogenannten „Anleiterns“ und dem Notbetrieb des High-Tech-Rettungsgeräts geschult. Abschließend wurde ihr Wissen in einer theoretischen und praktischen Lernzielkontrolle geprüft.

Wir gratulieren Ronald Martin, Georg Hirsch, Daniel Ahmeti, Felix Metzler, Niclas Waibel, Jonas Mittenzwei und Stefan Mittenzwei zur erfolgreichen Teilnahme. Ein Dankeschön gilt dem Ausbilder-Team, bestehend aus Simon Paul, Markus Penninger und Dirk Burckhardt.

Truppführer-Ausbildung erfolgreich beendet

Ende September konnten fünf Angehörige der Gesamtfeuerwehr Wiesloch erfolgreich ihren Truppführer-Lehrgang absolvieren. Darunter befanden sich eine Kameradin und drei Kameraden der Abteilung Wiesloch und ein Kamerad der Abteilung Baiertal. Der Lehrgang vermittelte den Feuerwehrleuten in 36 Stunden das Handwerkszeug, um in Ausbildung und Einsatz einen Trupp zu führen und somit Verantwortung für die Maßnahmen und Sicherheit für sich selbst und seinen Truppmann zu übernehmen. Sie wurden unter anderem in den Themen Rechtsgrundlagen, Brennen und Löschen, Verhalten bei Gefahren, Technische Hilfeleistung und Löscheinsatz geschult und sollten am Ende der Ausbildung ihr Wissen im Rahmen einer Lernzielkontrolle abrufen.

Die Kameradinnen und Kameraden der Abteilung Wiesloch wünschen Tillmann Bruder, Sandra Busch, Gregor Lauer und Jan Braun alles Gute in der neuen Verantwortung und stehts unfallfreie Rückkehr aus ihren Einsätzen. Ein Dankeschön gilt dem Ausbilder-Team des Unterkreis Wiesloch, welches in Summe 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Ausbildung betreut haben.

Beherrschung von Sonderfahrzeugen trainiert

Am vorletzten Wochenende konnten fünf Angehörige der Abteilungsfeuerwehr Wiesloch an einem LKW-Fahrsicherheitstraining auf dem ehemaligen Airfield der US Army in Heidelberg teilnehmen. Der Veranstalter, der Kreisfeuerwehrverband Rhein-Neckar-Kreis e.V. hatte die Verkehrsfachschule Markdorf für das Training engagiert. In einem Theorieunterricht bekamen die Teilnehmer rechtliche und fahrphysikalische Grundlagen näher gebracht, die als Auffrischung des Wissens dienten. Dabei war zu erfahren, dass bei Sondersignalfahrten ein bis zu achtfach höheres Risiko besteht, zu verunfallen und dabei schwer verletzt zu werden.

Am zweiten Tag der Ausbildung folgte die Praxisausbildung. An verschiedenen Stationen wurden die Teilnehmer durch die Fachleute geschult, so zum Beispiel darin, die Abmaße der Fahrzeuge besser einschätzen zu können. Ebenso zählte Geschicklichtkeitsfahren und gezieltes Bremsen auf dem Lehrplan. Am Ende der Ausbildung konnten die Teilnehmer viele nützliche Hinweise, Tipps und Tricks mitnehmen, um sich künftig noch sicherer im Verkehr zu bewegen.

Sicher im Umgang mit der Motorsäge

Kürzlich wurden vier Angehörige der Feuerwehrabteilung Wiesloch in den Grundlagen im Umgang mit Motorsägen ausgebildet. Drei Kameraden und eine Kameradin absolvierten den zweitägigen Kurs bei der Firma Wood Commander, bestehend aus einem Theorie- und einem Praxisteil in Wiesloch-Frauenweiler und Haßloch. Um die nötige Sicherheit mit den Geräten zu erlangen und beispielsweise bei Sturmeinsätzen Bäume fachgerecht zu beseitigen zu können, ging es um den Umgang und Grundlagen mit Motorsägen, Schneiden von liegendem Holz, Fällen von Bäumen bis zu einem gewissen Stammdurchmesser und Sägen am Spannungssimulator unter Einsatzbedingungen. Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Lehrgang gilt Lucas Hecker, Jens Hörner, Paul Jammers und Janina Sager.