Der neue Einsatzleitwagen ist da

Der neue Einsatzleitwagen für die Freiwillige Feuerwehr Wiesloch ist rechtzeitig zu Weihnachten fertiggestellte worden, notwenidge Umbauten wurden angebracht und jetzt können die Teams auf dem neuen, fahrbaren Untersatz sich mit der komplexen Technik vertraut machen. Die Übergabe erfolgte jetzt durch das Verwaltungs-Führungsduo, Oberbürgermeister Dirk Elkemann und Bürgermeister Ludwig Sauer am Standort der Weinstadt-Wehr in der Baiertaler Straße.

Gekostet hat das Einsatzfahrzeug rund 200.000 Euro, seitens des Landes floss ein Zuschuss in Höhe von 22.000 Euro. „Wir sind damit im Kostenrahmen geblieben“, so der stellvertretende Kommandant, Marco Friz. Aufgrund des allgemeinen Chipmangels und anderer Zulieferproblemen hatte sich die Auslieferung des um vier Monate verzögert. -verkauft werden soll jetzt der bis dahin eingesetzte Wagen aus dem Jahre 1998. Es handele sich, so der übereinstimmende Tenor der Feuerwehrleute, um einen „wichtigen Meilenstein bei der Modernisierung des Feuerwehr-Fuhrparks“. Die Ersatzbeschaffung sei eine weitere Investition in eine moderne städtische Sicherheitsarchitektur“ und ein „Geschenk für die Wieslocher Bevölkerung“.

Genutzt wird das neue Fahrzeug als mobile Kommunikationszentrale auf dem Weg hin zur Einsatzstelle und auch vor Ort, aber auch als Führungsfahrzeug für die Unterkreis-Führungsgruppe Wiesloch, die größere Schadenslagen in und rund um Wiesloch zu Bei kleineren und größeren Einsätzen können die Maßnahmen der Feuerwehr mittels moderner Funk- und Computer-Technologie koordiniert werden. So verfügt der „Neue“ über zwei Funk- und PC-Arbeitsplätze, zwei Tablets und zwei kabellose Telefone zur Dokumentation und dezentralen Kommunikation bei größeren Einsätzen.

Ergänzt wird das „rollende Technikwunder“ durch eine ausgeklügelte Zentralelektrik, mobiles Internet und einer Batterie der besonderen Art. „Damit können wir den Betrieb von all unserer Gerätschaften im und am Auto über vier Stunden nutzen, ohne dabei den Motor anlassen zu müssen“. Informierte Friz und verwies auf die Tatsache, dass während dieses Zeitraums kein Co2 ausgestoßen werde. „Wir gehen davon aus, Ende Januar 2022 loslegen zu können. Zuvor findet eine intensive Einweisung der Einsatzabteilung statt und wir werden einige Tests durchführen“.

Bei der Übergabe bedankte sich die Feuerwehr bei der Verwaltung und dem Gemeinderat sowie dem Kreis und dem Land für die Bereitstellung der erforderlichen Mittel.

Textquelle: Hans-Dieter Siegfried
Bildquelle: H&B Pressebild Pfeifer, Helmut Pfeifer

Neuer Internetauftritt geht an den Start

Nach etwas mehr als acht Jahren löste vor wenigen Tagen der neue Internetauftritt der Abteilungsfeuerwehr Wiesloch die beliebte Vorgängerseite ab. Die bisherige Seite war technisch „in die Jahre gekommen“ und musste daher einer neuen Seite weichen. Zur Umsetzung des Großprojekts „Homepage 2021“ formte sich daher eigens ein Projektteam der Feuerwehr.

Unmittelbar vor Beginn der Corona-Pandemie kam man zusammen, um die Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen, an die Technik und die Aufgabenteilung in der Umsetzung zu besprechen. Leider bremste die Pandemie die Abstimmungen und erste Arbeiten etwas aus. Nach elfmonatiger Projektphase darf nun der Go-Live der Seite gefeiert werden.

Besonderheiten des Projekts bildeten die Überführung von circa 3.000 Bildern, 2.600 Einsatzberichten und 700 Artikeln. Zahlreiche neue Inhalte in den Rubriken Technik, Organisation und Tipps wurden geschaffen. Unter anderem kann man sich zum Aufbau der Wehr, ihren Aufgaben, den Fahrzeugen und Gerätschaften und zur Brand- beziehungsweise Gefahrenprävention informieren. Aktive und passive Mitwirkungsmöglichkeiten werden erklärt und die Jugendfeuerwehr stellt sich im Herzen der Seite noch prominenter vor als zuvor.

Ein besonderer Fokus wurde beim Aufbau der Seite auf die Punkte Barrierefreiheit und Benutzerfreundlichkeit gelegt. Ebenso sollte die Seite responsive sein, das heißt die Anzeige des Internetauftritts passt sich an verschiedene Endgeräte, beispielsweise Smartphones, Tablets oder Laptops an.

In Summe wurden mehr als 300 Stunden ehrenamtliche Arbeit in den Aufbau der Seite investiert. Ein großes Dankeschön für das besondere Engagement gilt allen Projektbeteiligten.


Feuerwehr-Arbeit und die Einflüsse durch die Pandemie

Nahezu ein ganzes Jahr beeinflusst die Corona-Pandemie die Arbeit der Feuerwehr, so auch in Wiesloch und den Stadtteilen. Während im Januar und Februar 2020 noch reguläre Feuerwehrarbeit im Einsatzdienst, der Aus- und Fortbildung und der Kameradschaftspflege möglich war, hat sich dies im März des vergangenen Jahres schlagartig geändert.

Durch den damaligen Lockdown wurden auch für die Abteilungswehren aus der Kernstadt, Baiertal, Frauenweiler und Schatthausen alle Maßnahmen auf den Einsatzdienst zurückgefahren. Der Gesundheitsschutz und die Erhaltung der Einsatzbereitschaft standen seither im Vordergrund. Wie in den verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens gestaltet es sich auch im Ehrenamt Feuerwehr als große Herausforderung für die Verantwortlichen und die circa 300 Mitglieder in den Einsatzabteilungen, Jugendfeuerwehren und Alters- und Ehrenabteilungen.

Krisen- und Führungsstab

Nachdem der eigens eingerichtete Krisen- und Führungsstab der Gesamtfeuerwehr die Vorgaben für die Aus- und Fortbildung während der Pandemie und ein Hygienekonzept verabschiedet hatte, konnte nach einer Zeit der Online-Ausbildung zwischen Juni und Oktober wieder praktisch trainiert werden. Feste Kleingruppen zu je zehn Personen trafen sich zu gemeinsamen Ausbildungsabenden und bearbeiteten eigenständig verschiedene Themen. In rund 100 Einzelterminen und circa 320 Stunden konnten alleine in der Abteilung Wiesloch zahlreiche praktische Stunden umgesetzt werden. Auch kameradschaftliche Treffen waren unter strengen Auflagen wieder möglich. Seit Oktober steht das Feuerwehrleben mit Ausnahme des Einsatzdienstes wieder still.

Belastende Situation

Eine große Belastung für die Ehrenamtlichen, lebt ihr „Hobby“ doch vom persönlichen Austausch, dem praktischen Üben und der Kameradschaft. Die Pandemieentwicklung und die Vorgaben des Landesinnenministeriums machen derzeit für Jung und Alt jedoch nur Online-Ausbildungsdienste und -Gremiensitzungen möglich. Mit Ausnahme des Einsatzdienstes, sowie der Fahrzeug- und Gerätewartung, die die hauptamtlichen Gerätewarte auch weiterhin sicherstellen, liegen alle anderen Bereiche auf Eis. Der Einsatzdienst läuft für die Feuerwehrleute auf nahezu gleichem Niveau wie in den Vorjahren weiter. Einzig die strengen Schutzmaßnahmen, die derzeit das Tragen von FFP2-Schutzmasken, Einhalten von Abständen sowie Vorsicht und Umsicht vorsehen, unterscheiden das Vorgehen in den Einsätzen von „normalen“ Zeiten.

Die Verantwortlichen schauen trotz der aktuell kritischen Umstände mit Zuversicht in das neue Jahr. Es besteht die Hoffnung, dass nach Ende des Lockdowns das etablierte Hygiene- und Ausbildungskonzept sowohl Kleingruppenausbildungen als auch Zusammenkünfte wieder möglich machen kann. Ein großes Dankeschön gilt allen Feuerwehrmitgliedern, die die Maßnahmen mittragen und große Leidensfähigkeit sowie Durchhaltevermögen zeigen.

Slider image
Slider image
Slider image
Slider image

Feuerwehrarbeit während der Corona-Pandemie

Zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Mitglieder und Gewährleistung der Einsatzfähigkeit

Gemeinsame Ausbildungsdienste, Arbeiten in den Feuerwehrhäusern, der Einsatzdienst oder die gemeinsame Kameradschaftspflege: Das Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr ist sehr vielschichtig und gerade dies macht den Reiz für viele der rund eine Million freiwilligen Feuerwehrleute in Deutschland aus. Normalerweise ist auch in jedem der vier Feuerwehrhäuser in Wiesloch und den Stadtteilen pulsierendes Leben zu finden, dort ist immer etwas los. Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist jedoch auch für die Feuerwehrabteilungen Baiertal, Frauenweiler, Schatthausen und Wiesloch nichts wie je zuvor. Das Feuerwehrleben ist ein anderes geworden. Die circa 300 Angehörigen der Einsatzabteilungen, Jugendfeuerwehren und der Alters- und Ehrenabteilungen mussten sich sehr rasch umstellen und harte Einschnitte in Kauf nehmen, um die Feuerwehr als Teil der “kritischen Infrastruktur” und jedes einzelne Mitglied vor dem Coronavirus zu schützen.
 
Bereits im Februar, als sich die Infektionswelle mit einer Zunahme der Fälle in Europa abzeichnete, begann die Recherche zum Umgang mit diesem Virus, wozu die Feuerwehrleute und die Stadtverwaltung in Kontakt mit Ärzten und dem Gesundheitsamt traten. Ab Anfang März konstituierte sich ein Krisen- und Führungsstab aus den Abteilungsführungen der vier Feuerwehrabteilungen, der Führung der Gesamtfeuerwehr und der Leitung des Ordnungsamts. Seit dieser Zeit bespricht der Stab mehrfach wöchentlich die Entwicklung des Virus-Geschehens und leitet Maßnahmen ein, die eine Ausbreitung des Infektionsgeschehens in den Reihen der Feuerwehr so gut es geht verhindern oder rasch eindämmen sollen. Sehr einschneidende Maßnahmen sind das Betretungsverbot zu allen Feuerwehrhäusern, ausgenommen zum Einsatzdienst und die Einstellung des gesamten Aus- und Fortbildungsbetriebs. Bis auf weiteres müssen die Feuerwehrleute kreativ sein und auf digitale Medien umsteigen, um die Aus- und Fortbildung weiterzuführen. Die Reduzierung von Einsätzen, speziell von sogenannten Kleinalarmen, also Einsätzen der kleinsten Stufe, war von Beginn an ein wichtiges Ziel des Krisen- und Führungsstabs. Dabei orientierte man sich daran, dass die ehrenamtlichen Helfer weniger oft in den Einsatz kommen müssen und damit einer möglichst geringen Infektionsgefahr ausgesetzt sind. Das vorübergehende Verbot des Verbrennens pflanzlicher Abfälle soll Fehlalarme durch starke Rauchentwicklung im gesamten Stadtgebiet verhindern. Einsätze weiterer kleiner Alarmschwellen, so zum Beispiel Brandmeldealarme und Notfalltüröffnungen, werden derzeit mit reduziertem Personal abgearbeitet.
 
In der Öffentlichkeit wurden die Anpassungen, die die Feuerwehr einführen musste, bereits seit mehreren Wochen auffällig. Alle Feuerwehrleute tragen im Einsatzdienst schon längere Zeit konsequent Mund-Nase-Schutzmasken und Schutzbrillen. Diese Maßnahme wurde eingeführt, um den Schutz der Wehrleute zu erhöhen. Einerseits der Schutz der Kräfte untereinander, während des engräumigen Zusammentreffens in den Einsatzfahrzeugen, andererseits zum Schutz Dritter. Darüber hinaus wurde eine Standard-Einsatzregel (SER) erlassen, die im Einsatzdienst das Vorgehen bei Corona-Verdachtsfällen und bestätigten Infektionen regelt.
 
Um die Beschaffung von Schutzkleidung für den Einsatzfall kümmert sich der Krisen- und Führungsstab ebenfalls. Schon sehr früh stellte es sich als große Herausforderung dar, die nötigen Schutzmaterialien, so zum Beispiel Schutzmasken der Schutzstufen FFP2 und FFP3, sowie Schutzkittel zu bestellen. Selbst an OP-Schutzmasken war fast nicht heranzukommen. Nicht nur der stark gestiegene Preis schlug sich hier nieder, die schiere Verfügbarkeit stellte die Verantwortlichen vor großes Kopfzerbrechen. Zusätzlich zum verfügbaren Lagerbestand der Wehr wurde über verschiedene Kanäle Schutzmaterial organisiert. Unter anderem halfen örtliche Unternehmen, wie zum Beispiel Skillqube, Kissel + Wolf und Heidelberger Druckmaschinen bei der Beschaffung von Schutzmasken, Schutzbrillen und Desinfektionsmittel. Hier half auch das Zulieferer-Netzwerk der Unternehmen. Kreativ war der Ansatz einiger Feuerwehrleute, die mit einem 3D-Drucker einfache Schutzvisiere, sogenannte Face Shields, für den Einsatz im Zusammenhang mit infektiösen Patienten herstellten. Als Basis für die Online-Kommunikation des Krisen- und Führungsstabs sowie die digitale Weiterführung der Aus- und Fortbildung kann seit Beginn der Pandemie auf die bei Skillqube genutzte Technologie zurückgegriffen werden.
Eine große Herausforderung dieser Tage ist es, die Einschränkungen für die einzelnen Feuerwehrleute so gering wie derzeit nötig zu halten und gleichzeitig den individuellen Schutz vor einer Ansteckung so groß wie möglich zu gestalten. Dabei informieren die Abteilungsführungen aus dem Krisen- und Führungsstab heraus regelmäßig ihre Feuerwehrangehörigen. Das Ergebnis einer umfangreichen Mitgliederumfrage wird in Kürze unter anderem auf die Aus- und Fortbildung ausgerollt, um den Bedarf der individuellen Weiterbildung auch weiterhin zu ermöglichen und auf die Anforderungen der Feuerwehrangehörigen bestmöglich einzugehen. Daneben erhoffen sich die Verantwortlichen Einblicke darüber, wie die Mitglieder die Maßnahmen bewerten und mittragen. Denn nur gemeinschaftlich und kameradschaftlich, so wie es die Freiwillige Feuerwehr auch zu “normalen” Zeiten lebt, wird diese Situation für alle erträglich durchzuhalten sein.
 
Es bleibt festzuhalten, dass das, was die vier Abteilungsfeuerwehren der Gesamtfeuerwehr Wiesloch im besonderen Maße auszeichnet, nämlich die Kameradschaftspflege, derzeit stark zurückstecken muss. Auch für den Feuerwehr-Nachwuchs und die verdienten Mitglieder in den Alter- und Ehrenabteilungen ist momentan kein Zusammenkommen möglich. Die Jugendfeuerwehren haben erste digitale Angebote und kleine “Challenges” ausgerufen, um weiterhin in Kontakt zu bleiben. Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung stehen mit ihrer langjährigen Erfahrung zur Seite. Die Öffentlichkeit wird bis auf Weiteres auf Veranstaltungen, wie zum Beispiel den Tag der Helfer oder weitere Feste der Abteilungsfeuerwehren verzichten müssen. Abgesehen von den fehlenden Einnahmen für die Fördervereine, welche deutliche Spuren hinterlassen werden, ist die Nachwuchswerbung und Öffentlichkeitsarbeit nur mehr digital möglich.
 
Ein großes Dankeschön der Verantwortlichen gilt allen Feuerwehrmitgliedern. Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf Ihre Gesamtfeuerwehr verlassen, dafür nehmen alle Mitglieder eine noch größere Gefahr als ohnehin schon auf sich. Aber auch den Angehörigen der Feuerwehrleute gilt großer Respekt. Denn auch in unsicheren Zeiten wie dieser müssen sie zeitweise auf ihre Lieben verzichten. Schöne Zeichen der Bevölkerung und der lokalen Wirtschaft sind Respektsbekundungen und Spenden verschiedener Form. Zwei ausgewählte Beispiele sind eine Osterüberraschung der Jugend des Golfclub Wiesloch Hohenhardter Hof e.V. und die Aktion “Wiesloch näht”. Die Golf-Jugend spendete den Angehörigen der Feuerwehr einen schokoladigen Gruß, der noch am Osterwochenende die Mitglieder erreichte. “Wiesloch näht” brachte mit Hilfe der Bevölkerung rund 120 Behelfs-Mund-Nase-Masken zur Feuerwehr, die die Ehrenamtlichen Kräfte künftig bei Ihren Einkäufen oder gemäß der gerade eingeführten Maskenpflicht tragen können. Damit können sich die Feuerwehrangehörigen in ihrer Freizeit selbst und auch Dritte etwas schützen. Mit ihrem individuellen Verhalten und ihrer Vorsicht schützen die ehrenamtlichen Feuerwehrleute parallel auch die Feuerwehr, in dem sie ihre Ansteckungsgefahr zumindest nicht erhöhen. Die Masken wurden in Wiesloch an einem eigens eingerichteten “Masken-Drive-In”, einer infektionssicheren Übergabe, an die Mitglieder ausgegeben. Allen Unterstützern und Spendern dankt die Feuerwehrführung.

Geschrieben von Marco Friz

Slider image
Slider image
Slider image
Slider image

Feuerwehr freut sich über Osterhasen-Spende

Die Jugend des Golfclubs Wiesloch Hohenhardter Hof e. V. spendete 180 Schoko-Osterhasen an alle Feuerwehrabteilungen der Gesamtfeuerwehr Wiesloch

Eine „süße“ Spende erreichte die Gesamtfeuerwehr Wiesloch kurz vor Ostern. In Zusammenarbeit zwischen der Jugend des Golfclubs Wiesloch Hohenhardter Hof e. V. und dem Lindt-Shop Heidelberg entstand die Aktion „Danke“. Unter anderem die Wieslocher Feuerwehr bekam Schokoladen-Osterhasen für ihre Mitglieder überreicht. Einzeln verpackt und mit einer handschriftlichen Osterbotschaft versehen, ergänzte ein „Feuerwehr-Osterhase“ die Spende mit einem Gruß der Feuerwehr. Selbstverständlich individuell und der Coronalage angepasst verteilte eine kleine Gruppe „Osterhasen“ die süße Überraschung an Karfreitag an ihre Mitglieder.
 
Die Feuerwehrführung dankt dem Golfclub Wiesloch Hohenhardter Hof e. V. herzlich für diese Spende. Gerade in der jetzigen Zeit ist eine solche Zuwendung ein wunderbares Zeichen, welches die freiwilligen Feuerwehrleute zusätzlich motiviert. Ganz nach dem Motto „immer da“.

Geschrieben von Marco Friz

Slider image
Slider image

Jugendfeuerwehr erhält großzügige Spende

Vor kurzem war der Rotary Club Schwetzingen-Kurpfalz zu Gast bei der Nachwuchsabteilung der Feuerwehr Wiesloch. Bereits Ende letzten Jahres spendete der Rotary Club 2500€ an die Jugendfeuerwehr, um sie bei der Beschaffung und dem Umbau des Löschfahrzeugs zu unterstützen. Das Großprojekt, welches von den Jugendgruppenleitern selbst umgesetzt wurde, lief bereits seit 2018. Nach der Fertigstellung der Umbaumaßnahmen konnten sich die großzügigen Spender dann auch ein Bild von der Jugendarbeit und dem fertigen Löschfahrzeuges machen. Bei einer Führung durch das Feuerwehrhaus, berichtete Jugendwart Niclas Waibel den Rotariern über die hervorragende Jugendarbeit und Stadtbrandmeister Peter Hecker allgemein über das herausragende Engagement der Freiwilligen Feuerwehr Wiesloch. Während der Besichtigung kam es dann auch noch zu reichlich Fragen und vertiefenden Gesprächen rund um die Arbeit der Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr Wiesloch.

Geschrieben von Robin Schweikert

Slider image

Jugendfeuerwehr erwirbt eigenes Löschfahrzeug

Nach längeren Umbauarbeiten weiht die Jugendfeuerwehr Wiesloch ihr eigenes Ausbildungsfahrzeug ein

Die Tradition bleibt erhalten: Ein eigenes Ausbildungs- und Übungsfahrzeug war schon seit langer Zeit fester Bestandteil der Nachwuchsabteilung der Abteilungsfeuerwehr Wiesloch. Schon bei der Beschaffung des ersten eigenen Löschfahrzeuges für die Jugendfeuerwehr im Jahr 1996, war die Idee, die Einsatzabteilung zu entlasten. Die zahlreichen Übungsdienste der Jugend sollten fortan nicht mehr mit dem im Einsatzdienst befindlichen Fahrzeug, sondern mit vergleichbarem Gerät gestemmt werden. Als das 27 Jahre alte Vorgängerfahrzeug „LF 8“ Anfang 2018 langsam den Herausforderungen des täglichen Jugenddienstes nicht mehr gewachsen war, wurde schließlich die Entscheidung getroffen, sich um ein neueres Fahrzeug zu bemühen, welches komplett auf Spendenbasis beschafft werden musste. Um die Gruppendienste weiterhin wie gewohnt durchführen zu können, war es also höchste Zeit, die Suche zu beginnen. Man war sich innerhalb der Jugendfeuerwehr bewusst, dass dies keine einfache Aufgabe werden würde. Hinzu kamen Gespräche, welche die Rahmenbedingungen der Beschaffung und des Unterhaltes regelten. Hier setzte man sich mit dem Abteilungsausschuss und der Führung der Abteilung Wiesloch zusammen. Daraufhin bildete man einen eigenen Fahrzeugausschuss, welcher mit Hilfe von Kameraden aus der aktiven Abteilung gewisse Voraussetzungen festlegte, die das neue Fahrzeug erfüllen müsste. So ging die Suche nach einem neuen Auto für unsere Jugendabteilung los. Die Jugendgruppenleiter schauten sich, mit Hilfe der tatkräftigen Unterstützung unserer aktiven Kameraden, nach verschiedenen verfügbaren Angeboten um. Ein geeignetes Fahrzeug aus Bayern war schnell gefunden. Kurze Zeit später besichtigte man zusammen mit den Mitgliedern des Fahrzeugausschusses das Fahrzeug in Herrsching am Ammersee. Es befand sich zur Zeit der Besichtigung noch in einem sehr guten Zustand und man fuhr mit einem positiven Eindruck wieder zurück ins heimatliche Wiesloch. Als Jugendwart Niclas Waibel dem restlichen Teil der Jugendfeuerwehr das besichtigte Fahrzeug vorstellte, und die Vor- und Nachteile der möglichen Anschaffung präsentierte, war schnell der Beschluss gefasst, sich um den Zuschlag zu bemühen. Ein Angebot und eine kleine Weile später, erhielt man die Zusage des Höchstgebotes. Dementsprechend war die Freude groß. Man hatte endlich ein Ersatzfahrzeug gefunden, welches den davor gesetzten Anforderungen entsprach. Im Sommer 2018 begab sich die Jugendfeuerwehr erneut nach Herrsching, um das ersteigerte Löschgruppenfahrzeug nach Wiesloch zu überführen.
Nun konnten die weitreichenden Umbauarbeiten für das Fahrzeug beginnen, um es an die Wünsche des Gruppenleiterteams und den Anforderungen des Gruppendienstes anzugleichen. Federführend hatten die Maßnahmen Jonas und Stefan Mittenzwei in der Hand, welche sich den gesamten Sommer über mit dem Umbau befassten. Sie wurden weiterhin durch engagierte Kameraden unterstützt, welche ebenfalls den Umbau stark vorangetrieben haben. Es musste natürlich berücksichtigt werden, dass hauptsächlich Kinder mit dem Fahrzeug arbeiten werden, also platzierte man alle relevanten Übungsmittel in einer für die Kinder einfach erreichbaren Höhe. So soll nicht nur die sichere Entnahme gewährleistet werden, auch sollen die Kinder und Jugendlichen ein Gefühl für den richtigen Platz und das Handling der Geräte entwickeln. Neben dem sich bis ins Spätjahr ziehenden Ausbau des Löschgruppenfahrzeuges waren natürlich auch alle Beteiligten gleichzeitig auch noch in der Einsatzabteilung und beteiligten sich aktiv an Einsätzen und Übungsdiensten.
Nach etwas mehr als einem Jahr konnte man feierlich das neue Löschgruppenfahrzeug der Jugendfeuerwehr Wiesloch der Öffentlichkeit am Tag der Helfer präsentieren. Den Segen erhielt das LF 8/6 von Pfarrer Alexander Haffner und trat auch prompt zur Schauübung der Gruppe 3 an. Bereits zuvor stand das Fahrzeug den Gruppendiensten der Jugendfeuerwehr zur Verfügung.
An dieser Stelle danken der Förderverein der Jugendfeuerwehr und die Jugendfeuerwehrführung allen Beteiligten, Förderern und Sponsoren. Ohne die breite Unterstützung wäre es dem Feuerwehrnachwuchs nicht möglich gewesen, dieses Großprojekt umzusetzen. Vor allem durch die maßgebliche Bezuschussung durch Spenden des Lions Club Wiesloch und des Rotary Club Schwetzingen Walldorf konnte man das Projekt in dieser Ausführung und Größe realisieren. Ein großer Dank geht auch an die Kissel + Wolf GmbH, welche seit Jahrzehnten die Jugendfeuerwehr Wiesloch unterstützt und auch immer wieder an der Umsetzung verschiedenster Projekte und Aktionen unterstützend beteiligt ist. Dem Lackierfachbetrieb Schüttler gebührt ebenfalls ein besonderes Dankeschön. Der in Wiesloch ansässige Betrieb half bei der Aufbereitung des Fahrgestells und des Aufbaus sowie die Anbringung der Signalstreifen und Aufschriften am Fahrzeug.
Ein besonderer Dank geht selbstverständlich auch an die Stadtverwaltung Wiesloch, welche dem Umbau unterstützend und beratend beistand und ein zeitnahes Fertigstellen des Fahrzeuges ermöglichte. Speziell Bürgermeister Ludwig Sauer und Stadtbrandmeister Peter Hecker unterstützten das Projekt im besonderen Maße.

Geschrieben von Robin Schweikert

Slider image
Slider image
Slider image

Große Aufgabenfülle für die Wieslocher Feuerwehr

Bei der Jahreshauptversammlung der Abteilung Wiesloch blickte man auf das Jahr 2018 zurück

Die Mitglieder der Abteilungsfeuerwehr Wiesloch und ihres Fördervereins kamen vor Kurzem bei der Jahreshauptversammlung zusammen. Als amtierender Abteilungskommandant und Vorsitzender des Fördervereins begrüßte Jürgen Bodri die Angehörigen der Abteilung, die Mitglieder des Vereins und zahlreiche Ehrengäste. Darunter Bürgermeister Ludwig Sauer, Stadtbrandmeister Peter Hecker und die beiden Ehrenkommandanten Rainer Kircher und Gerolf Sauer. Von den benachbarten Feuerwehren waren die Kommandanten Orhan Bekyigit (Werkfeuerwehr HDM) und Julian Haupt (Feuerwehr Rauenberg, Abteilung Rauenberg) und Michael Milker (PZN Werkfeuerwehr) der Einladung gefolgtm, ebenso Unterkreisführer Michael San José.
Nach der Totenehrung widmete sich Jürgen Bodri den Zahlen, Daten und Fakten des vergangenen Jahres in seinem Bericht für das zurückliegende Jahr. Ihm zufolge zählten zum 31. Dezember 2018 134 Mitglieder zur Abteilungsfeuerwehr Wiesloch. 87 Frauen und Männer sind in der Einsatzabteilung engagiert, 39 Kinder und Jugendliche zählt die Jugendfeuerwehr und acht Mitglieder die Alters- und Ehrenabteilung. Hinzu kommen mehr als 60 Mitglieder im Förderverein.

Der Einsatzdienst stellte einen Großteil der Aufgaben der Wehr dar. Per Jahresfrist standen 250 Einsätze zu Buche, in etwa eine Steigerung um 17 Prozent zum Vorjahr (212 Einsätze). „Erneut stieg die Anzahl der Einsätze, was zwar durch verschiedene Unwetter zu erklären ist, allerdings im jahrelangen Trend liegt“, erklärte Bodri. „Schaut man auf die Anzahl der angetretenen Einsatzkräfte, bin ich allerdings momentan zufrieden und beruhigt, ohne dies jedoch als gegeben anzuerkennen“, führte der Abteilungskommandant weiter aus. Mit einem Anteil von 80 Prozent beschäftigten Einsätze im Gebiet der Kernstadt die Wehr. Darüber hinaus unterstützte man die Abteilungswehren der Stadtteile, die Umkreisfeuerwehren und betreute man den Abschnitt der Bundesautobahn 6, in Fahrtrichtung Sinsheim und Mannheim. Eine große Belastung stellte die hohe Anzahl an Fehleinsätzen mit fast 30 Prozent dar. Brände galt es in 16 Prozent aller Fälle zu bewältigen, technische Hilfeleistungen in 57 Prozent aller Fälle. Für die Vorbereitung auf den Einsatzdienst absolvierten die ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männer zahlreiche Stunden Aus- und Fortbildung. Ob am Standort oder auf Lehrgängen im Unterkreis Wiesloch oder der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg, mit Ausnahme der Sommerferien wurde sich ständig fit gehalten und auf die Gegebenheiten im Einsatzdienst vorbereitet. Für das Engagement der Einsatzabteilung und die Mühe der Ausbilder-Mannschaft dankte Jürgen Bodri ausdrücklich.

Neben dem zentralen Ereignis des Jahres, dem Tag der Helfer, standen für die Wehr weitere kulturelle Veranstaltungen auf dem Plan, die man unterstütze. Ob bei zahlreichen Brandsicherheitswachdiensten im Palatin Kulturzentrum oder bei Wein & Markt, der Unterstützung des Sommer- oder Martinsumzugs – auf die Feuerwehr war immer Verlass.
Man konzentrierte sich aber auch wieder darauf, das wichtige Gut der Kameradschaft zu pflegen. Hierfür standen verschiedene Feierlichkeiten, wie zum Beispiel die Osterfeier oder das Sommergrillfest auf dem Plan. Im Juli fuhr eine große Gruppe zum Sommerausflug an die Mosel. Auch dort konnte man viele schöne Stunden in der Feuerwehrfamilie verbringen. Sportlich betätigten sich einige Mitglieder über das gesamte Jahr und nahmen ganz nach dem Motto „Fit For Fire Fighting“ an verschieden sportlichen Wettkämpfen teil.
Eine wichtige Aufgabe der Feuerwehr ist und bleibt die Brandschutzerziehung junger Menschen. Mehr als ein Dutzend Termine mit rund 200 teilnehmenden Kindern führte Melanie Kutning mit weiteren Kameraden durch, wofür Jürgen Bodri seinen Dank aussprach. Weitere Projekte waren Umbaumaßnahmen im und am Feuerwehrhaus und die Bildung von Fahrzeugausschüssen, die die Beschaffung neuer Fahrzeuge vorbereiteten Der Jahresbericht schloss mit einem Bildervideo der Einsätze des vergangenen Jahres.
Jugendfeuerwehrwart Niclas Waibel ließ im Jahresbericht für die Jugendfeuerwehr die Aufgabenfülle des Nachwuchses Revue passieren. Seinen Ausführungen zufolge wurden 39 Kinder  und Jugendliche auf verschiedene Art und Weise auf den Feuerwehrdienst vorbereitet. In fünf Jugendgruppen organisiert, kam das Betreuerteam fast wöchentlich mit den jeweiligen Mitgliedern zusammen. Nachdem im Vorjahr das 50-jährige Jubiläum bestritten wurde, konzentrierten sich die Maßnahmen 2018 ganz auf die Ausbildung, dabei durfte der Spaß nicht zu kurz kommen. Ob bei der Christbaumsammlung, dem eigenen Zeltlager im Landkreis Karlsruhe oder verschiedenen Wettkämpfen: Immer war bei der Jugendfeuerwehr etwas los. Niclas Waibel dankte allen Helfern der aktiven Mannschaft die das Jahr über die Jugendfeuerwehr unterstützt haben.
Kassenwart Michael Bader gab einen Einblick in den Kassenbericht des Fördervereins. Auf ihn folgte die jährliche Entlastung des Kassenwarts sowie des Vereinsvorstands. Zur Prüfung der Kasse wurden Gerhard Kirschenlohr und Frank Lauer für ein weiteres Jahr bestätigt.

Bevor verschiedene Grußworte an die Anwesenden gerichtet wurden, gab Jürgen Bodri einen Ausblick auf das bereits angelaufene Jahr 2019. Neben der Aus- und Fortbildung der Einsatzmannschaft und zahlreichen Terminen zur Pflege der Kameradschaft warten weitere Aufgaben auf die Frauen und Männer der Abteilung Wiesloch. So steht als eine der Hauptaufgabe die Vorbereitung für die Ausschreibung von drei neuen Fahrzeugen auf dem Plan. Mit der Auslieferung des neuen Gerätewagen Transport kann ein vorübergehendes Provisorium abgelöst werden. Weitere Arbeiten im Feuerwehraus sind im vollen Gange und werden nach Kräften durch die ehrenamtlichen Feuerwehrleute unterstützt. Auch dieses Jahr wartet auf die Mitglieder wieder ein Sommer-Ausflug, welcher durch den Förderverein bezuschusst wird und diesmal die Reisegruppe an den Starnberger See führt.
Bürgermeister Ludwig Sauer richtete die Grußworte für die Stadtverwaltung und den Gemeinderat an die Versammlung. Er dankte für die Mühen im vergangenen Jahr, die neben dem teilweise anstrengenden Einsatzdienst viele weitere Bereiche der Feuerwehr umfassen. Ausdrücklich dankte er den Betreuerinnen und Betreuern der Jugendfeuerwehr. Auch weiterhin sicherte er die Unterstützung der Verwaltung zu, bei der der Umsetzung bereits begonnener und bevorstehender Maßnahmen. „Maßnahmen, die wir als gut investiertes Geld sehen“, unterstrich der Bürgermeister. Stadtbrandmeister Peter Hecker richtete der größten der vier Abteilungsfeuerwehren den Dank der Gesamtwehrführung aus. Er unterstrich, wie sehr er die Arbeit schätzt und ging exemplarisch auf die hohe Anzahl Einsätzen ein, die der Unterstützung des Rettungsdienstes gelten. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern der Einsatzabteilung für das geleistete Engagement.
Wie gewohnt richtete Ehrenkommandant Rainer Kircher am Ende der Versammlung einige Worte an die Anwesenden. So ist es ihm wichtig, den Dank der Bürgerschaft mitzuteilen. Noch sehr häufig wird ihm gerade von älteren Menschen mitgeteilt, wie sehr man die Arbeit und das Wirken der Wehr schätzt.
Ausführliche Informationen zu den Aktivitäten sind im neuen Jahresbericht für 2018 zu lesen. Dieser ist hier abrufbar.

Geschrieben von Marco Friz

Slider image
Slider image

Jugendfeuerwehren sammelten wieder zahlreiche Christbäume ein

Am vergangenen Samstag herrschte reges Treiben in den Straßen und Gassen von Wiesloch und seinen Stadtteilen. Grund hierfür war die alljährlich von der Jugendfeuerwehr durchgeführte Christbaumsammlung.
Schon morgens waren zahlreiche Kinder und Jugendliche, unterstützt durch ihre Betreuerteams und Angehörige der Einsatzabteilungen, unterwegs. Von Haus zu Haus zogen sie, um die Bäume aufzunehmen und an zentralen Punkten bereitzulegen. Dort wurden die Bäume von Lastwagen oder Traktoren aufgenommen. Der Großteil der ausgedienten Bäume wurde dem Holzhackschnitzelwerk des Schulzentrums zugeführt. Dort werden die gehäckselten Bäume zur Nahwärmeversorgung des Schulzentrums genutzt. Ein kleiner Teil wurde auf dem Parkplatz am WieTalBad zur abendlichen Verbrennung bereitgelegt. Trotz des nasskalten Wetters wurden noch bis in die Abendstunden die letzten Bäume gesammelt und gehäckselt sowie die Fahrzeuge wieder gereinigt. Die zur Verbrennung bereitgelegten Bäume konnten auf Grund der Wetterlage leider nicht entzündet werden. Das Verbrennen der Bäume wird am Samstag, den 19.01.2019 um 19:00 Uhr nachgeholt, hierzu ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.

Ein besonders großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern der Aktion und den Firmen und Einrichtungen, welche für die Sammlung ihre Fahrzeuge zur Verfügung stellten. Dies waren der Winzerkeller Wiesloch, BIWU Wiesloch, THW Wiesloch-Walldorf, Malteser Hilfsdienst Wiesloch, Bauhof Wiesloch, UPB, Lebenshilfe Wiesloch, Holzbau Michael Stroh, Firma Bernhard Dorobek, KFZ-Service Gärtner, Landgasthof Gänsberg, Metzgerei Seltenreich Bernhard Urbanek, sowie die Familie Dortans. Ebenso danken die Verantwortlichen der Bevölkerung für ihre Spendenbereitschaft. Die Spenden kommen ausschließlich der Jugendarbeit zu Gute.

Geschrieben von Stefan Mittenzwei

Slider image
Slider image
Slider image

Christbaumsammlung am 12. Januar

Am Samstag, den 12. Januar 2019 sammeln die Jugendfeuerwehren in Wiesloch und den Stadtteilen die ausgedienten Christbäume ein

Ab 08:30 Uhr machen sich die Jugendlichen mit ihren Betreuern auf den Weg durch die Straßen der Weinstadt und der Stadtteile. Ab diesem Zeitpunkt werden sie an den Haustüren der Bürgerinnen und Bürgern klingeln.
Die Bäume sollten bereits vor Beginn der Sammlung gut sichtbar an den Straßenrand gestellt werden. Bei Mehrfamilienhäusern oder großen Grundstücken bitten wir darum, die Bäume an einem zentralen Platz zu sammeln. Zu diesem Zeitpunkt sollte jeglicher Baumschmuck, wie Lametta und Christbaumkugeln, entfernt sein. Um zu verhindern, dass die Spenden in falsche Hände gelangen, sollten Sie diese nicht an den Bäumen befestigen: „Gelegenheit macht Diebe“. Die „richtigen Spendenempfänger“ erkennen Sie an der bekannten Jugendfeuerwehruniform. Zusätzlich sind die Kinder und Jugendlichen in Wiesloch, Baiertal und Frauenweiler mit einer verplombten Spendendose ausgestattet. Die gesammelten Spenden kommen direkt der Jugendarbeit zu Gute.
Die gesammelten Weihnachtsbäume werden der Nahwärmeversorgung des Schulzentrums zugeführt. Ein kleiner Teil wird auf dem Parkplatz des WieTalBads verbrannt. Das Feuer dort wird gegen 19:00 Uhr entfacht.

Hinweis: Nach dem 12. Januar können keine Christbäume mehr abgeholt werden und müssen selbstständig vom Eigentümer entsorgt werden.

Geschrieben von Stefan Mittenzwei