Nikolausaktion 2003

Auch in diesem Jahr fand wieder die beliebte Nikolausaktion der Jugendfeuerwehr Wiesloch am Nikolaustag den 6 Dezember statt. Zur Freude der Beteiligten zeichnete sich erneut eine gute Resonanz der Bevölkerung ab, so dass einiges zu tun war. Durch die eifrige Mithilfe einiger aktiver Kameraden der Feuerwehr, sowie die der Jugendlichen konnten mehrere Teams, bestehend aus einem Nikolaus und einem Knecht Ruprecht bereitgestellt werden, um somit der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Das Tätigkeitsfeld zog sich von Wiesloch über Malsch bis nach Leimen was sich nicht minder in der verrinnenden Zeit widerspiegelte. Für die Spenden, die der Jugendarbeit zu gute kommen möchte sich die Jugendfeuerwehr Wiesloch hiermit recht-herzlich bedanken und hofft auch im nächsten Jahr auf ihren Anruf. Erneut weisen wir darauf hin, dass sich momentan eine neue Jugendgruppe im Aufbau befindet, die noch eifrig nach Zuwachs sucht. Anlaufstelle für interessierte Kinder ab 10 Jahren, ist Mittwochs um 18.00 Uhr das Feuerwehrgerätehaus in der Baiertalerstraße. Die Jugendfeuerwehr Wiesloch wünscht allen Bürgern frohe Festtage und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Alarmübung bei der Volksbank

Manch einer der Passanten und Anwohner glaubte an einen Ernstfall, als am Freitag abend zahlreiche Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes mit Blaulicht und Sondersignal bei der Hauptgeschäftsstelle der Wieslocher Volksbank vorfuhren: schnell, aber ohne Hektik verschafften sich Einsatztrupps mit Atemschutzgeräten Zugang zu dem Gebäude, während andere Trupps draußen eiligst Schlauchleitungen verlegten und Scheinwerfer in Stellung brachten. Aus mehreren Fenstern im 2. Obergeschoss drang zunächst unmerklich, dann immer stärker Rauch. Als sich dort dann eine Person zu erkennen gab und um Hilfe rief, zögerte Einsatzleiter Karlheinz Schweinfurth keine Sekunde und ließ sofort die Drehleiter in Stellung bringen. Rasch und zielsicher hob sich der gewaltige Leiterpark in die Höhe, um mit seinem Rettungskorb die erhoffte Hilfe zu bringen. Derweil stellten weitere Wehrleute eine sogenannte dreiteilige Schiebleiter am Gebäude auf, um eine weitere Zugangs- und Rettungsmöglichkeit zu schaffen. Nach und nach wurden die auf diese Weise geretteten Personen aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht und den erfahrenen Kollegen der Ortsgruppen von Malteser Hilfsdienst und Deutschem Roten Kreuz übergeben. Die Übergabe ging im wahrsten Sinne des Wortes Hand in Hand und belegte eindrucksvoll, dass diese Zusammenarbeit schon oft geprobt wurde und sich auch schon im Einsatzfall bewährt hat.
Was sich hier nicht nur dramatisch liest, sondern vor Ort auch so aussah, war glücklicherweise keine echte Notlage, sondern die Jahresabschlussübung der Wieslocher Feuerwehr, an der traditionell auch die Malteser und das DRK teilnahmen. Thomas Hörner und Ludwig Sauer hatten die Übung in enger Zusammenarbeit mit Peter Schäfer von der Volksbank Wiesloch ausgearbeitet. Ihr Ziel war es, den Wehrleuten das Objekt mit Brandmeldeanlage, Wasserent-nahmemöglichkeiten und Stellflächen für die Einsatzfahrzeuge vorzustellen. Gleichzeitig sollte der Atemschutz- und Rettungseinsatz geprobt werden. Dass diese Übung bei Nacht ablaufen musste, wurde ganz bewusst als weitere Schwierigkeit in Kauf genommen. Wie wichtig es hingegen ist, während einer derartigen Übung auch für einen möglichen Ernstfall Vorsorge zu treffen, wurde deutlich, als einer der eingesetzten Rettungswagen unmittelbar nach seinem Eintreffen zu einem echten Notfall abrücken musste.
Unter den zahlreichen Zuschauern waren neben der eigenen Feuerwehrführung auch Bürgermeister Erwin Leuthe sowie Andreas Böhler vom Vorstand der Volksbank und weitere leitende Mitarbeiter des Hauses. Auch die Männer der Alterswehr ließen es sich nicht nehmen, der Übung beizuwohnen. Angehörige der Jugendfeuerwehr mussten dieses mal noch als Verletzte fungieren, bevor sie künftig selbst als Einsatzkräfte ranmüssen.
Bei der anschließenden Manöverkritik zeigten sich alle Beteiligten mit den getroffenen Maßnahmen und dem Ablauf des Übungseinsatzes sehr zufrieden. Doch nicht nur darüber konnten sich die Wehrleute an diesem Abend freuen: die Volksbank Wiesloch wird vielmehr in den nächsten Tagen die Arbeit und das Engagement der Freiwilligen mit einer Spende würdigen. Die Feuerwehr Wiesloch bedankt sich dafür bereits heute sehr herzlich.

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Leistungsspange erreicht – Endlich am Ziel

Endlich das Ziel Ihrer Jugendfeuerwehrlaufbahn erreicht, hatten am Wochenende die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Wiesloch aus der Gruppe 2. Sie absolvierten erfolgreich das höchste Abzeichen der deutschen Jugendfeuerwehr die Jugendleistungsspange. Anfangs hieß es erst einmal um 5.00 Uhr aufzustehen und die weite Anfahrt in den Neckar- Odenwald- Kreis anzutreten.
Dies mit dem Ankommen in Walldürn abgeschlossen, war es keinesfalls ein Kinderspiel schon aufgrund der frühen Stunde nicht. In Uniform angetreten ging es jetzt erst richtig los. Völlig nervös und angespannt mussten mehrere feuerwehrspezifische Abläufe durchgeführt werden. Unter anderem der typische Löschangriff, bei dem es aber diesmal nicht auf die Schnelligkeit, sondern auf die perfekte Ausführung ankam. Weiterhin musste man noch Fragen beantworten, sowie einen Staffellauf, Kugelstoßen und eine Schnelligkeitsübung hinter sich bringen.
Um 13.00 Uhr schließlich war es geschafft und die Jugendlichen bekamen mit 24 anderen Jugendfeuerwehren aus dem Neckar- Odenwald -und dem Rhein- Neckar- Kreis die Jugendleistungsspange verliehen.
Ganz besonders bedanken möchte sich die Gruppe 2 hierfür bei Ihren Gruppenleitern, dem Kameraden Ludwig Sauer sowie bei allen die sie unterstützt, mitgeholfen sowie vertretungsweise mittrainiert hatten, was heutzutage keineswegs mehr selbstverständlich ist.

Spaß ohne Grenzen

Diesen erlebten am vergangenen Wochenende 35 Kinder, die am diesjährigen Ferienspass der Feuerwehr Wiesloch teilnahmen. Als Auftakt wurde den Kindern das Feuerwehrgerätehaus sowie die Fahrzeuge gezeigt. Nachdem man vor der großen Drehleiter Bilder in echter Feuerwehruniform inklusive Helm schoss, fuhr man mit der gleichen noch auf atemberaubende 23 Meter hoch, wobei es dem ein oder anderen bestimmt ein bisschen mulmig wurde. Gestärkt und mit vollem Bauch ging man schließlich dem richtig spaßigen Teil entgegen. An der Maria- Sybilla- Merian Grundschule durften die Kleinen dann endlich mit dem Schlauch auf Kegel spritzen. Dies vollendet ging es dann abschließend zurück ins Feuerwehrhaus. Das Beste sollte noch kommen. Am Ort der Floriansjünger eingetroffen wurde es spannend. Eine echte Evakuierung aus einem verrauchten Treppenhaus wurde durchgeführt. Wie von einem anderen Stern schienen die Feuerwehrmänner mit Atemschutz, die die Kinder aus dem Treppenaufgang befreiten, sie bekamen Fluchthauben, die das Einatmen der gefährlichen Rauchgase verhindern, übergezogen und wurden ins freie getragen. Immer noch mit viel Adrenalin im Blut wurde im Anschluss das obligatorische Gruppenbild geschossen und schließlich war schon ein ganzer Tag bei der Feuerwehr vorbei.

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Hilfeleistungstag

Eine ganztägige Ausbildung hielt die Feuerwehr Wiesloch vergangenen Samstag ab. Ein großer Teil des umfassenden Hilfeleistungsbereiches wurde anhand eines Stationsausbildungsbetriebes auf dem Bauhofgelände durchgeführt. So waren für die Teilnehmer ab 9 Uhr morgens in kleinen Teams mehrere Stationen zu absolvieren. So musste ein PKW mit Rettungsschere und Spreizer so bearbeitet werden, dass eine eingeklemmte Person gerettet werden konnte. Oder es wurde mit den verschiedenen pneumatischen Hebekissen des Rüstwagens unterschiedliche Lasten angehoben. Mit der eingebauten Seilwinde Rüstwagens und dem Greifzug wurden Lasten gezogen. Auch den Umgang mit Kettensäge und Schneidbrenner trainierten die Feuerwehrleute. Zum Abschluss wurde mit der Drehleiter im Kranbetrieb ein Container versetzt.
Das Wetter spielte super mit und gegen späteren Nachmittag konnten die Feuerwehrleute die Übung beenden – wieder um einige Erfahrung reicher die sie im Ernstfall einsetzen können.

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Feuerwehrleute trainierten Taktik im Innenangeriff

Am vergangenen Wochenende trainierten Wieslochs Feuerwehrleute die Vorgehensweise bei einem Innenangriff. Die Feuerwehr Walldorf hatte sich eine mobile Feuerübungsanlage gemietet und lud Angehörige der umliegenden Feuerwehren zum Üben ein, um die Kosten niedrig zu halten. Die Feuerübungsanlage ist auf einem Sattelauflieger aufgebaut und im Innern wie eine Wohnung ausgestattet. In der Wohnung gibt es mehrere Brandstellen, die mit Gas befeuert werden. So können verschiedene Situationen wie ein Kellerbrand, zu dem man über eine brennende Treppe hinabsteigen muss, einen Gasflaschenbrand und ein Zimmerbrand simuliert werden.
Die Einsatzkräfte trainierten unter anderem auch das Öffnen einer Tür und das Betreten eines Brandraumes, bei dem die Gefahr eines Flash-Over droht. Ein Flash-Over ist das plötzliche Entflammen des Brandrauches und aller brennbaren Oberflächen im Raum. Für einen Feuerwehrmann ist diese Situation auch mit Schutzausrüstung absolut tödlich, wenn er die Gefahr nicht erkennt und sie bekämpft.
Von der Feuerwehr Wiesloch, Abteilung Wiesloch konnten 8 Personen teilnehmen, von den Abteilungen Baiertal, Frauenweiler und Schatthausen jeweils vier Atemschutzgeräteträger.
Im Abschlussgespräch waren die sich die Teilnehmer einig, dass man nur durch so ein reales Feuer-Training auf die entsprechenden Situationen vorbereitet ist.

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Hauptversammlung 2003

Erfolgreich absolviert hat am vergangenen Samstag die Gruppe 3 der Jugendfeuerwehr Wiesloch den diesjährigen Kreisentscheid der Jugendfeuerwehren des Rhein- Neckar- Kreises, welcher abermals nach 2001 in Wiesloch ausgetragen wurde.
Bei mageren 3 Grad Celsius waren 5 Mannschaften aus dem gesamten Kreisgebiet angetreten, wobei es galt einen Staffellauf und einen Löschangriff mit Hindernissen vorzutragen. Dies wurde von der Wieslocher Mannschaft sehr gut absolviert und somit kann man mit dem 2. Platz hinter Mönchzell mehr als zufrieden sein. Die Teilnahme am Landesentscheid Baden-Württemberg in Sigmaringen ist somit gesichert.
Ganz herzlich bedanken möchte sich die Jugendfeuerwehr Wiesloch, im speziellen die Gruppe 3, bei allen freiwilligen Helfern und den zahlreich teilnehmenden Mannschaften die bei diesem Temperaturen sicherlich nicht sehr viel Freude an der Ertüchtigung hatten. Weiterhin bedanken möchte sich auch Stadtjugendwart Weissmann bei Herrn Schwarz von der Fa. Kissel & Wolf, welcher der Gesamtjugendfeuerwehr im Rahmen des Kreisentscheides 150 Schlüsselbänder zur Verfügung stellte. Ganz besonders hervor zu heben ist hierbei das sehr gute Verhältnis der Jugend zu der Fa. Kissel & Wolf welche nun seit mehr als 3 Jahren als Sponsor der Jugendwehr agiert.

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Kreisentscheid erfolgreich absolviert!

Erfolgreich absolviert hat am vergangenen Samstag die Gruppe 3 der Jugendfeuerwehr Wiesloch den diesjährigen Kreisentscheid der Jugendfeuerwehren des Rhein- Neckar- Kreises, welcher abermals nach 2001 in Wiesloch ausgetragen wurde.
Bei mageren 3 Grad Celsius waren 5 Mannschaften aus dem gesamten Kreisgebiet angetreten, wobei es galt einen Staffellauf und einen Löschangriff mit Hindernissen vorzutragen. Dies wurde von der Wieslocher Mannschaft sehr gut absolviert und somit kann man mit dem 2. Platz hinter Mönchzell mehr als zufrieden sein. Die Teilnahme am Landesentscheid Baden-Württemberg in Sigmaringen ist somit gesichert.
Ganz herzlich bedanken möchte sich die Jugendfeuerwehr Wiesloch, im speziellen die Gruppe 3, bei allen freiwilligen Helfern und den zahlreich teilnehmenden Mannschaften die bei diesem Temperaturen sicherlich nicht sehr viel Freude an der Ertüchtigung hatten. Weiterhin bedanken möchte sich auch Stadtjugendwart Weissmann bei Herrn Schwarz von der Fa. Kissel & Wolf, welcher der Gesamtjugendfeuerwehr im Rahmen des Kreisentscheides 150 Schlüsselbänder zur Verfügung stellte. Ganz besonders hervor zu heben ist hierbei das sehr gute Verhältnis der Jugend zu der Fa. Kissel & Wolf welche nun seit mehr als 3 Jahren als Sponsor der Jugendwehr agiert.

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Hauptübung der Gesamtwehr

Übungsannahme der diesjährigen Hauptübung der Gesamtwehr Wiesloch mit den vier Abteilungen war ein PKW-Brand in der Tiefgarage des Wieslocher Rathauses. Über die Lüftungsanlage war in Minutenschnelle das komplette Gebäude verraucht und die Fluchtwege für die Bediensteten abgeschnitten.
Nach kurzer Anfahrt waren das LF 16, die Drehleiter, das TLF 24/50 und der Einsatzleitwagen zur Stelle. Die weit fortgeschrittene Verrauchung und die vielen hilfesuchenden Personen an Fenstern und Balkonen veranlassten den Einsatzleiter, die anderen Abteilungen mit ihren Löschgruppenfahrzeugen herbeizuordern.
Die Einsatzstelle wurde in 3 Einsatzabschnitte eingeteilt. Der 1. Abschnitt, den die erstangerückten Wieslocher Fahrzeuge übernahmen, war die Ostseite des Rathauses. Hier musste mit der Drehleiter, bei beengten Platzverhältnissen, die Menschenrettung aus den Obergeschossen vorgenommen werden.
Den 2 Einsatzabschnitt übernahmen die Löschgruppenfahrzeuge der Abteilungen Frauenweiler und Schatthausen. Hier galt es, den eigentlichen Brandherd in der Tiefgarage zu bekämpfen. Weiterhin wurden einige Personen über eine Schiebleiter vom Balkon gerettet.
Im dritten Einsatzabschnitt, dem Nord-West Teil des Rathauses, musste die Baiertaler Abteilung mit ihrem LF 16 eine dreiteilige Schiebleiter unter erschwerten Bedingungen stellen und auch dort die Menschenrettung durchführen.

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Führungswechsel bei der Jugendfeuerwehr Wiesloch

Vergangenen Samstag lud die Jugendfeuerwehr Wiesloch, Abteilung Wiesloch, zu ihrer Jahreshauptversammlung ein. Pünktlich um 14.00 Uhr eröffnete der Jugendwart Orhan Bekyigit die Sitzung. Neben den zahlreich erschienenen Jugendfeuerwehrleuten galt sein besonderer Gruß dem Stadtbrandmeister Peter Hecker, seinem Stellvertreter Rolf Krämer, dem Abteilungskommandant Ingo Schmiedeberg und dessen Stellvertreter Matthias Eberle.
Nach einigen Grußworten der Feuerwehrführung berichtete Orhan Bekyigit über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Über den Winter konnten sich die Jugendlichen in Projekten verwirklichen, die im Mai in der Stadt präsentiert wurden. Höhepunkt des vergangenen Jahres war zweifelsohne die Ausrichtung des Kreisentscheids im Wieslocher Stadion und den erreichten beiden ersten Plätzen. Nicht mehr wegzudenken aus dem Jahresprogramm ist die Christbaumsammlung, die Blaulichtparty und die Nikolausaktion. Auch bei den Veranstaltungen wie beim Sommertags- und St. Martinszug, Feuerwerk des Winzerfestes und beim Eia-Sonntag war die Jugendfeuerwehr stark vertreten.
An den Jahresbericht angeschlossen folgten die einzelnen Berichte aus den drei Jugendgruppen. Für die erste Gruppe berichtete der Gruppenleiter Jürgen Bodri. Die Gruppe, die er gemeinsam mit Heiko Kirschenlohr leitet, besteht derzeit aus 8 Jungs und einem Mädchen. Anfang des Jahres wurden die Jugendlichen auf den aktiven Dienst vorbereitet, dann wurden etliche Dienste für das Training der Leistungsspange abgehalten, die die Gruppe, gemeinsam mit zwei Kameraden aus Frauenweiler, mit hervorragendem Ergebnis bestanden hat. Die Jugendlichen werden dieses Jahr die Grundausbildung absolvieren und den aktiven Dienst antreten. Im Bericht der zweiten Gruppe, die unter der Obhut von Marco Weissmann und Orhan Bekyigit steht, stand der Aufenthalt im Trainingslager und der Kreisentscheid im Mittelpunkt. In dieser Gruppe verrichten zur Zeit 13 Jungs Dienst. Den Bericht der jüngsten Gruppe trug Gruppenleiter Georg Holfelder vor. Gemeinsam mit Markus Penninger und Steffen Grieb betreut er 14 Jungen und ein Mädchen Dem Kassier Matthias Klumb bescheinigten die Kassenprüfer Thomas Hörner und Markus Bader eine einwandfreie Kassenführung und beantragten die Entlastung, die aber reine Formsache war.
Nun wurde mit der Wahl der neuen Führung der Jugendfeuerwehr fortgefahren. Zur Wahl standen Markus Penninger als Jugendwart und Heiko Kirschenlohr als Stellvertreter. Beide wurden einstimmig ins Amt gewählt. Unter Punkt Verschiedenes bedankte sich die Jugendfeuerwehr bei Susanne Bender mit Blumen und einem Bild. Sie hatte den Jugendlichen Knecht-Ruprecht Kostüme genäht, die die Jugendfeuerwehr dringend für die Durchführung der Nikolausaktion am 6. Dezember benötigte.