Hightechtanker ersetzt Feuerwehroldie

Mit der Übergabe eines neuen Tanklöschfahrzeuges erhielt die Feuerwehr Wiesloch, Abteilung Wiesloch, am Tag der Helfer Ersatz für das in die Jahre gekommene Vorgängerfahrzeug TLF 24/50 (Florian Wiesloch 1/24). Nach mittlerweile 28 jähriger Dienstzeit und etwa 1500 Einsätzen, für den Daimler Benz mit Ziegler Aufbau, endet die Angehörigkeit in den Reihen der Wieslocher Wehr in den kommenden Wochen. Es wird durch ein TLF 20/40 SL der Firma Lentner, auf MAN Fahrgestell abgelöst, welches durch das Mitführen von umfangreichen Mengen Sonderlöschmittel bestens auf die heutigen Gegebenheiten angepasst ist. Es befinden sich unter anderem Wasser, Schaum, Netzmittel, Pulver, Metallbrandpulver und Kohlenstoffdioxid auf dem Fahrzeug, dies ist notwendig um Erstmaßnahmen am Einsatzort durchführen zu können. Bei weiterem Bedarf kann auf die Werkfeuerwehr der Heidelberger Druckmaschinen AG zurückgegriffen werden, die für ihre Bedürfnisse weitere Löschmittel vorhält. Weitere Vorteile ergeben sich durch die vielseitige Einsetzbarkeit dieses Fahrzeuges. Es befindet sich fest in der Alarm- und Ausrückeordnung der Wieslocher Feuerwehr. Bei Wohnungsbränden bildet es eine taktische Einheit mit der Drehleiter, stellt deren Wasserversorgung sowie bei Engpässen an der Einsatzstelle auch hierbei kurzfristig die Wasserversorgung sicher, dient bei Verkehrsunfällen als Wassertanker, stellt hierbei den Brandschutz sicher und ist fester Bestandteil des gemeinsamen Gefahrgutzuges mit der Feuerwehr Rauenberg. Neuheit in Sachen Gefahrgutzug ergibt sich durch die Mitführung einer Dekontaminationsdusche in der kontaminierte Feuerwehrleute die Schutzanzüge reinigen können und somit von den Schadstoffen befreit werden. Im seitlichen Geräteraum auf der Beifahrerseite befindet sich eine Hygienevorrichtung welche es ermöglicht sich die Hände zu reinigen und sich im kleinen Rahmen zu waschen. Auch in Sachen Ergonomie wurde bei diesem Fahrzeug höchsten Wert gelegt, auf der vom Straßenverkehr abgewandten Beifahrerseite befinden sich vier auf Körperhöhe angebrachte Atemschutzgeräte die ein sicheres und bequemes Entnehmen ermöglichen. Keine Neuheit bildet der fest angebrachte Schaum- und Wasserwerfer auf dem Dach, dieser ist jedoch versenkt um der enormen Höhe des Fahrzeuges gerecht zu werden. Alles in allem bildet das neue Tanklöschfahrzeug die würdige Nachfolge eines Fahrzeuges, welches in und über Wiesloch hinaus wertvolle Dienste geleistet hat. Die zunehmende Rostbildung sowie die nicht mehr zureichende Bremskraft führten vor 2 Jahren zum Entschluss einen Nachfolger zu konzipieren, welcher zur Zufriedenheit der Wieslocher Feuerwehr noch in diesem Sommer in Betrieb gehen kann.

Ausflug nach Bayern

Am vergangenen Wochenende startete ein Gruppe der Wieslocher Feuerwehr zu einem Wochenendausflug nach Regensburg. Das Ziel erreicht bezog die Reisegruppe bestehend aus Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden jeweils mit Partner und ein Großteil der Alterswehr das Hansa- Apart Hotel im Stadtzentrum. Nach dem Beziehen der Zimmer wurde im Anschluss zu einer Stadtführung gestartet. Neben der Besichtigung des Domes und der historischen Altstadt konnte auch ein Blick auf die Donau geworfen werden die Regensburg durchläuft. Am Abend genossen die Teilnehmer des Ausfluges ein Rittermahl. In der Örtlichkeit eingetroffen, in der man von entsprechend gekleidetem Personal empfangen wurde, wurden zunächst die Sitten und Gebräuche der mittelalterlichen Zeit erklärt. Neben dem Trinkspruch „süße Zeit“ konnte man das authentische Bestellen eines Getränkes und jede Menge Liedgut erlernen. Ein gutgelaunter Burgherr und die Gruppe aus Wiesloch ließen es sich nicht nehmen einen unvergesslichen Abend zu erleben. Am zweiten Tag folgte nach Stärkung durch das Hotelfrühstück die eigene Erkundung Regensburg welches sich bei blau- weißem Wetter von seiner besten Seite zeigte. Gegen Mittag brach die Reisegruppe schließlich Richtung Heimat auf. Als Abschluss der Fahrt hatten die Organisatoren ein Essen organisiert wofür man in Sinsheim- Weiler Station machte. Ein Dankeschön gilt Karl-Heinz Spörle sowie Peter Zink die eine unvergessliche Fahrt organisierten und den Teilnehmern unvergessliche Stunden bescherten.

Zwei Fahrzeuge in Dienst gestellt

Zwei neue Fahrzeuge konnte die Feuerwehr Wiesloch im Rahmen des Tag der Helfers am vergangenen Samstag für den Bevölkerungsschutz in Dienst stellen.
Als Ersatz des 27 Jahre alten Tanklöschfahrzeugs 24/50 wurde die Ersatzbeschaffung TLF 20/40 SL präsentiert. Gleichzeitig wurde ein Mannschaftstransportwagen, der gebraucht beschafft und in Eigenarbeit ausgebaut wurde übergeben, der den bisherigen MTW ersetzt.
Genauere Informationen zu den Fahrzeugen finden sich in der Rubrik Technik/Fahrzeuge. Außerdem ist ein ausführlicher Artikel und Video der Fahrzeugpräsentation verfügbar.

Kellerbrand in Dielheim

Die Wieslocher Feuerwehr wurde am Mittwoch Vormittag zu einen Kellerbrand nach Dielheim alarmiert. Nach bisher ungeklärten Ursachen hatte sich im Kellerraum eines Gebäudes ein Boiler entzündet, wodurch die Feuerwehr auf den Plan gerufen wurde. Zur Unterstützung forderte der Dielheimer Einsatzleiter den Löschzug der Feuerwehr Wiesloch an. Mit Löschgruppenfahrzeug, Tanklöschfahrzeug und Drehleiter rückten die freiwilligen Kräfte aus und unterstützten mit zwei Trupps unter schwerem Atemschutz die Einsatzmaßnahmen. Mittels der Wärmebildkamera, einer speziellen Kamera die Wärmequellen sichtbar machen kann, untersuchten die Kräfte die Kellerräume auf Brandnester und kontrollierten die Wirkung der Löschmaßnahmen. Nach abschließender Belüftung des Gebäudes, die giftigen Brandgase wurden mittels Überdrucklüftern aus dem Gebäude geblasen, konnten die Wieslocher Helfer die Heimfahrt antreten. Am Standort der Feuerwehr, der Rettungswache in der Baiertalerstraße angekommen, galt es nun nur noch die Gerätschaften zu überprüfen und teilweise auszutauschen. Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang auf die Wichtigkeit von Rauchmeldern hin, diese ermöglichen es einen Brand rasch zu entdecken um sich aus dem betroffen Gebäude zeitnah in Sicherheit bringen zu können.Gerade als die letzten Feuerwehrleute die Rettungswache verlassen wollten, traf ein erneuter Notruf in der integrierten Leitstelle Rhein-Neckar in Ladenburg ein. Auf einer Baustelle in Wiesloch war ein Handwerker abgestürzt und hatte sich verletzt. Der zuerst eingetroffene Notarzt forderte die Drehleiter der Wieslocher Feuerwehr zur Rettung der Person an. Mit der am Korb der Drehleiter befindlichen Krankentragenhalterung ist es der Feuerwehr möglich, Personen liegend aus Höhen oder Tiefen zu retten. Aufgrund der vermuteten Schwere der Verletzungen beim Verunfallten war eine schonende Rettung des Bauarbeiters notwendig und machte den Einsatz dieses hochsensiblen Einsatzgerätes erforderlich.

Truppführerausbildung gestartet

Nachdem eine Woche zuvor Auftakt der Grundausbildung war, begann nun auch die Truppführerausbildung im Unterkreis Wiesloch. Ausbildungsort ist traditionell das Rauenberger Feuerwehrhaus. Die Ausbildung umfasst insgesamt 35 Unterrichtseinheiten, in denen das Wissen aus der Grundausbildung vertieft und intensiviert wird. Schließlich sollen die Teilnehmer nach dem Leistungsnachweis in der Lage sein, einen Einsatztrupp selbständig zu führen. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Lehrgang sind daher eine abgeschlossene Truppmannausbildung (Grundausbildung sowie zwei Jahre Einsatz- und Übungsdienst), der Sprechfunker- und der Atemschutzlehrgang. Am diesjährigen Lehrgang nehmen 23 Feuerwehrleute aus den Abteilungen Dielheim, Horrenberg-Balzfeld, Tairnbach, Mühlhausen, Rettigheim, Rauenberg, Malschenberg, Rotenberg, Wiesloch und Schatthausen sowie von der Werkfeuerwehr des PZN teil.

Sechs Einsätze in der vergangenen Woche

Zu insgesamt sechs Einsätzen musste die Wieslocher Feuerwehr in der vergangenen Woche ausrücken. Am Montag wurde der Rüstwagen gegen 17.00 Uhr zu einem Aussiedlerhof nach Dielheim gerufen. Dort war ein Mann mit dem Fuß unter dem Anbaugerät eines Traktors eingeklemmt. Beim Eintreffen des Fahrzeugs war es allerdings den Angehörigen des Mannes bereits gelungen, den Mann unter dem Anbaugerät zu befreien. Er wurde vom Rettungsdienst und dem Notarzt versorgt und ins Krankenhaus Sinsheim eingeliefert. Am Dienstag morgen brannte ein PKW in der Gerbersruhstraße. Das Fahrzeug konnte rasch abgelöscht werden. Es kamen keine Personen zu Schaden. Am Donnerstag abend hatte ein mit Bierkisten beladener LKW auf der L 723 (ehemals B 39) bei der Abfahrt von der A 6 einen Großteil seiner Ladung verloren. Die Kisten fielen dabei auch auf 3 PKW, die auf die Autobahn auffahren wollten. Die Bierkisten und zerbrochenen Flaschen bildeten ein derartiges Trümmerfeld, dass die Straße über mehrere Stunden gesperrt werden musste. Während die Straßenmeisterei und der städtische Bauhof mit zwei Kehrmaschinen die Scherben beseitigten, leuchtete die Feuerwehr mit Flutlichtstrahlern die Unfallstelle aus und spritzte mit dem Tanklöschfahrzeug das ausgelaufene Bier von der Straße. Zum schwersten Einsatz musste jedoch am Freitag abend gegen 20.00 Uhr auf die A 6 in Fahrtrichtung Heilbronn ausgerückt werden. Auf Gemarkung Dielheim-Horrenberg war es zu einer folgenschweren Kollision zwischen zwei LKW-Gespannen und insgesamt vier PKW gekommen. Obwohl drei der PKW zwischen einem LKW und der Mittelleitplanke massiv eingeklemmt waren, blieben die Insassen wie durch ein Wunder unverletzt. Auch die LKW-Fahrer konnten ihre Fahrerhäuser unverletzt verlassen. Schlimmer erwischte es allerdings den Fahrer des vierten PKW, der nach dem Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Nachdem Rettungsdienst und Notarzt den Fahrer soweit stabilisiert hatten, begannen die Feuerwehrleute, ihn mittels hydraulischer Rettungsschere und Spreizer aus dem Fahrzeug zu befreien. Zu diesem Zweck mussten die Türen entfernt und das Dach nach hinten weggeklappt werden. Nach seiner Rettung aus dem Fahrzeug wurde der Fahrer im Rettungswagen weiterbehandelt und anschließend mit dem Hubschrauber in die BG-Unfallklinik nach Ludwigshafen geflogen. Aus dem kilometerlangen Stau erreichte die Rettungsleitstelle dann ein weiterer Notruf, der zum fünften Einsatz in der letzten Woche führte: Eine Frau litt unter einer akuten Atemnot. Von der Feuerwache Wiesloch wurde ein Mannschaftswagen mit drei Feuerwehrsanitätern und medizinischen Notfallgerät auf die Autobahn geschickt. Die Feuerwehrsanitäter leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die notwendige Erstversorgung. Der Feuerwehreinsatz auf der Autobahn war erst gegen 22.30 Uhr beendet, da die verunfallten Fahrzeuge und die verlorene Ladung die Richtungsfahrbahn vollständig blockierten. Zum Bergen der Ladung und zum Räumen der Unfallstelle wurden die THW-Ortsverbände Wiesloch und Sinsheim aufgeboten. Der sechste Einsatz folgte dann in der Nacht zum Sonntag kurz vor Mitternacht. Ein Autofahrer hatte von der L 723 in Höhe der SAP einen Feuerschein auf der Bus-Zufahrtsstraße zur SAP gesehen und die Feuerwehr alarmiert. Glücklicherweise handelte es sich nur um brennenden Abfall, der von der Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs rasch abgelöscht werden konnte.

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Grundausbildung hat begonnen

Am Montag, den 16.04.07 war Auftakt der diesjährigen Grundausbildung (Truppmannausbildung Teil 1) im Unterkreis Wiesloch. 22 junge Feuerwehrleute aus den Abteilungen Dielheim, Horrenberg-Balzfeld, Tairnbach, Mühlhausen, Rettigheim, Rauenberg, Malschenberg, Wiesloch, Baiertal und Schatthausen sowie von der Werkfeuerwehr des PZN erhalten in den nächsten 3 Monaten eine gründliche und umfassende Ausbildung, um den hohen Anforderungen des Einsatz- und Übungsdienstes gerecht zu werden. In 102 Unterrichtseinheiten werden Themen wie Fahrzeug- und Gerätekunde, Löscheinsatz, Rettung, Brandlehre, Technische Hilfeleistung und vieles mehr gelehrt und das korrekte Vorgehen mit Eigenschutz geübt. Ein Funklehrgang sowie eine Erste-Hilfe-Ausbildung sind integriert. Bei der ersten Zusammenkunft der Teilnehmer mit ihren künftigen Ausbildern im Wieslocher Feuerwehrhaus stand das gegenseitige Kennenlernen, die Klärung organisatorischer Fragen sowie die Ausgabe der Lehrgangsunterlagen im Mittelpunkt. Danach wurde das Thema Rechtsgrundlagen in Gruppenarbeit anhand von Fallbeispielen erschlossen. Bei der anschließenden Präsentation und Diskussion erläuterten die Teilnehmer selbst, was das Feuerwehrgesetz zu Rechten und Pflichten der Feuerwehrleute, zu den Aufgaben von Gemeinde, Kreis und Land sowie zu anderen relevanten Themen aussagt. Aber auch ein Exkurs zur Straßenverkehrsordnung durfte an dieser Stelle nicht fehlen. Unsere Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck vom ersten Unterrichtsabend.

Fritz Lamerdin wurde 80 Jahre alt – 60 Jahre Mitglied der Feuerwehr

Fritz Lamerdin, Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wiesloch, konnte am vergangenen Freitag seinen 80. Geburtstag feiern. Eine Delegation der Feuerwehrabteilung Wiesloch unter der Leitung von Stadtbrandmeister Peter Hecker und Abteilungskommandant Jürgen Bodri besuchte den verdienten Jubilar und überbrachte ihm die Grüße der ganzen Feuerwehrfamilie sowie als äußeres Zeichen der Verbundenheit einen Präsentkorb. Fritz Lamerdin, der sich über die Glückwünsche der Wehr sehr freute, lud seine Kameraden zu einem guten Vesper im Kreise seiner Familie ein. Der Jubilar trat bereits im April 1947 der Feuerwehr Wiesloch bei und besucht auch heute noch sämtliche Veranstaltungen der Alters- und Ehrenabteilung. Während seiner langen Dienstzeit nahm er an zahlreichen Lehrgängen unter anderem an dem für Gruppenführer teil. Er wirkte 20 Jahre im Feuerwehrausschuss mit und verwaltete 14 Jahre stets zuverlässig die Feuerwehrkasse. Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt er das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber sowie die Ehrenmitgliedschaft der Wehr.

Überlandhilfe in Rettigheim am 15.04.2007

In der Nacht von Samstag auf Sonntag brannte in Mühlhausen-Rettigheim eine Garage und Teile des Dachstuhls an einem noch unbewohnten Neubau. Ebenso stand ein neben der Garage geparkter PKW im Vollbrand und das Feuer hatte auch bereits auf Teile des Nachbargebäudes übergegriffen. Innerhalb kürzester Zeit waren die Feuerwehren aus Rettigheim und Tairnbach im Einsatz.Die Wieslocher Feuerwehr wurde von der örtlichen Einsatzleitung nachalarmiert, um die Brandbekämpfung mit der Wärmebildkamera und der Drehleiter zu unterstützen. Die Besatzung des VRW/ELW prüfte mit der Wärmebildkamera, ob sich weitere Brandnester in dem vom Schadensfeuer ebenfalls betroffenen Nachbargebäude sowie unter der Dachhaut des Neubaus befänden. Anhand dieser Prüfungen wurde dann die Dachhaut des Neubaus gezielt geöffnet und die darunter liegende Isolierung sowie die Sparren abgelöscht. Das Abdecken des Daches und die Löscharbeiten erfolgten vom Korb der Drehleiter aus. Die eingesetzten Wehrleute im Korb mussten unter Atemschutz arbeiten. Der Einsatz der Wieslocher Wehr war gegen 7.00 Uhr beendet. Nach der Rückkehr in Wiesloch mussten dann noch die Fahrzeuge und Geräte gereinigt und wieder einsatzbereit gemacht werden. (lsr.)

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Serverumzug II

Die Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Wiesloch wurde nun auf den virtuellen Server der Gesamtwehr Wiesloch umgezogen. Sollten noch vereinzelte Fehler auftreten, so bitten wir dies zu entschuldigen.Im Zuge des Umzuges, der eine Konsolidierung der bisher genutzen verschiedenen Webspace- und Domainpakete, darstellt, wurde die Homepage nach 8 erfolgreichen Jahren komplett überarbeitet.Neben den offensichtlichen Designänderungen wurde die Technik auf Typo3 als Content-Management-System umgestellt. Hierdurch soll die bisherige Aktualität beibehalten, der Aufwand aber entscheident vermindert werden.Wir wünschen viel Spaß auf der Seite.Als kleiner Tipp: Sie hören Martinhorn und wissen nicht was da fährt? Dann schauen Sie doch sofort auf unsere Seite 😉