Nebelmaschine erweitert Ausbildungsmöglichkeiten

Anfang des Jahres wurden die Feuerwehren aus Walldorf, Wiesloch und Schwetzingen zum Brand eines Wohnhauses nach Walldorf gerufen (siehe Einsatz Nr. 28). Ein Wohngebäude, welches zu Session Musik zählt, war im Keller- und Dachgeschoss in Brand geraten. Kürzlich erhielten die eingesetzten Wehren für ihre Arbeit ein kleines Dankeschön. Der Geschäftsführer von Session Musik überreichte drei gebrauchte Disko- Nebelmaschinen an die Vertreter aus Wiesloch, Walldorf und Schwetzingen. Aus Wiesloch nahmen Stadtbrandmeister Peter Hecker und sein Stellvertreter Jürgen Bodri eine Nebelmaschine entgegen. Sie wird in Zukunft in der Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern und bei Schauübungen eingesetzt. Die Feuerwehr bedankt sich an dieser Stelle recht herzlich für die Spende.
Bild: Helmut Pfeifer (H & B Pressebild Pfeifer)

Slider image

Und täglich grüßt das Murmeltier

Gemäß diesem Filmtitel wurde die Wieslocher Feuerwehr, am heutigen Mittwoch, zum vierten Mal in die selbe Straße gerufen und arbeitete hier den fünften Einsatz binnen einer Woche ab. Der erste Notruf erreichte die Integrierte Leitstelle am Montag vergangener Woche. Besorgte Altwieslocher Bürger verständigten nach dem Starkregen am Abend die Feuerwehr. Durch die Wassermassen floss Geröll und Schlamm, von der im Bau befindlichen Hirschstraße, in die Baiertaler Straße (siehe Einsatz Nr. 77). Gerade als die Aufräum- und Sicherungsarbeiten abgeschlossen waren, flossen erneut Schutt und Geröll auf die Straße und erforderten ein weiteres Mal das Eingreifen von Feuerwehr und Bauhof.
In der Nacht von Montag, dieser Woche, auf Dienstag ereignete sich das gleiche Szenario nun zum dritten Mal (Einsatz Nr. 83). Durch Einsatz eines Bauhof- Radladers konnte das Hindernis jedoch recht zügig beseitigt werden und die Wehrmänner konnten nach einem Kontrollblick auf dem Leimbach zurück zum Standort fahren. Am Abend des gleichen Tages, wurde zunächst der Rettungsdienst in die Hirschstraße gerufen (Einsatz Nr. 85). In einem dortigen Anwesen hatte sich eine Person nach einem Sturz Verletztungen zugezogen und konnte nicht über das Treppenhaus in den Rettungwagen verbracht werden. Mittels Drehleiter wurde dieses Problem umgangen und die Person konnte schonend auf dem Boden abgesetzt werden. Zeitweise musste die Baiertalerstraße, für das Instellungbringen der Drehleiter, voll gesperrt werden. Am Mittwoch schließlich, wurden die Rettungskräfte erneut alarmiert (Einsatz Nr. 86). Wieder sollte es die Hirschstraße sein, in der durch einen Bagger eine Gasleitung beschädigt wurde. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war der Austritt des Gas jedoch schon gestoppt worden. Sicherheitshalber wurden in den umliegenden Gebäuden Messungen vorgenommen, die jedoch Ergebnislos blieben.

Die Feuerwehr verhinderte Schlimmeres

Letztlich war es sogar noch Glück im Unglück: Da der Rewe- Markt im Eichelweg in Wiesloch zurzeit wegen Umbaumaßnahmen geschlossen ist, befand sich niemand im Gebäude, als im Keller des Lebensmittelmarktes am Freitagabend gegen 19 Uhr ein Brand ausbrach. Feuerwehr, Polizei und Rotes Kreuz waren mit insgesamt 84 Einsatzkräften vor Ort, nach etwas mehr als einer Stunde war das Feuer gelöscht.

Slider image
Slider image

Erfolgreiche Teilnahme am Radmarathon

Wie wichtig Gesundheit und körperliche Fitness auch bei freiwilligen Feuerwehrleuten ist, bewiesen die vier Teilnehmer der Wieslocher Feuerwehr bei der 2. Internationalen Deutschen Feuerwehr- Meisterschaft im Mountainbike- Marathon. Diese Meisterschaft fand am vergangenen Sonntag im Rahmen des „Black Forest Ultra Bike Marathon“ in Kirchzarten/Schwarzwald statt. Bereits im April dieses Jahres, war ein Teil der Mannschaft beim Wieslocher Stadtlauf angetreten.
Dem Thema „Fit For Fire Fighting“, einer Initiative der Landesfeuerwehrschule Baden- Württemberg, widmen sich zahlreiche Feuerwehrfrauen und Männer, der Feuerwehr Wiesloch, bereits seit zwei Jahren. Im Einsatzfall sind geistige und körperliche Fitness, gerade für die bei einem Brand, im Innenangriff eingesetzten Feuerwehrleute von besonderer Bedeutung. Ausdauersport soll an dieser Stelle dazu dienen, im Ernstfall adäquat helfen zu können ohne sich und andere in zusätzliche Gefahr zu bringen. Genau dieser Gefahr, der Überbelastung in anstrengenden Einsätzen, wird deshalb in wöchentlichen Lauf-, Rad- oder Schwimmtrainings Rechnung getragen. Dies alles findet separat zum regulären Einsatz- und Übungsdienst statt.
Für das Radrennen, einen nächsten sportlichen Höhepunkt dieses Jahres, bereitete sich das Team um Marco Weissmann, Eike Ottmann, Markus Penninger und Michael Roth speziell vor. In unseren Breiten, dienten für das Training mehrere Fahrten von Wiesloch auf den gut 16 Kilometer entfernten Königstuhl.
Beim Mountainbike- Marathon hingegen, wartete auf die drei Teilnehmer der großen Strecke eine Distanz von 77 Kilometern und circa 2000 Höhenmetern. Der Starter der „kleinen“ Strecke sah eine Distanz von 43 Kilometern und 900 zu absolvierenden Höhenmetern vor sich. Das Gesamtstarterfeld lag bei 4545 Teilnehmern, die von 800 Helferinnen und Helfern versorgt und betreut wurden. Neben der Länge der Strecke, stellten besonders die verschiedenen Streckenbeschaffenheiten eine besondere Herausforderung dar. Es waren Straßen, Forstwege, Wiesen und Waldwege zu befahren und zahlreiche lange, steile Anstiege zu erklimmen. Von Kirchzarten aus führte die wunderschöne Schwarzwaldstrecke das Teilnehmerfeld durch Hinterzarten, Tittisee- Neustadt, Bärental zurück nach Kirchzarten.
Der schnellste Teilnemer, Andreas Schwer aus Elzach, kam schließlich nach drei Stunden und 35 Minuten ins Ziel. Für das Wieslocher Team konnte Eike Ottmann die beste Position für sich behaupten, er kam als 50. Teilnehmer des Feuerwehrmarathons und als insgesamt 681. Starter nach vier Stunden und 30 Minuten ins Ziel. Ihm folgten, durch einen technischen Defekt und Muskelkrämpfe zurückgeworfen, Marco Weissmann an 1455. Stelle und Michael Roth als 1456. Starter nach fünf Stunden und 47 Minuten. Markus Penninger erreichte auf der kürzeren Distanz das Ziel nach zwei Stunden und 49 Minuten als 857. Teilnehmer.
Die Freiwillige Feuerwehr Wiesloch gratuliert ihren Teilnehmern herzlich zur erfolgreichen Teilnahme am Marathon. Diese halten sich nämlich nicht nur für sich persönlich fit, sondern auch für Wieslochs Bürgerinnen und Bürger. Daneben möchte sich die Feuerwehr bei den zahlreichen Sponsoren bedanken, die eine Teilnahme in Kirchzarten erst ermöglicht haben.
Die Firmen Erwin Krauser, Heizöl Gerold, Ingenieurbüro Seewöster, Radsport Peter Brand und die Volksbank Wiesloch spendeten in Summe 600 € für die Beschaffung der Radtrikots sowie für die Entrichtung des Startergelds. Mit ärztlichem Sachverstand stand den Starten das Medizinische Versorgungszentrum Wiesloch zur Seite.

Slider image
Slider image
Slider image

Beteiligung am Jubiläum der Feuerwehr Dielheim

Zum 100 jährigen Jubiläum der Feuerwehr Dielheim, ließen es sich Wieslochs Feuerwehrfrauen- und Männer nicht nehmen im großen Umfang an den Feierlichkeiten teilzunehmen.
Bereits am vergangenen Freitag begannen die Kameraden ihren Veranstaltungsmarathon mit dem Festbankett und dem großen Zapfenstreich. In den Wochen zuvor wurde dieser Zapfenstreich umfangreich einstudiert, woran sich auch eine Gruppe aus Wiesloch beteiligte. Die Fahrzeugausstellung am Samstag schmückten, neben zahlreichen weiteren Fahrzeugen aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis, das Wieslocher Tanklöschfahrzeug sowie die Drehleiter. An der anschließenden Unterkreisübung am Nachmittag durfte Mannschaft nebst Gerät aus der Weinstadt natürlich auch nicht fehlen. Wie in einer echten Großschadenslage steuerten der Einsatzleitwagen und die Drehleiter die Dielheimer Leimbachtalschule an, die als Übungsgebäude diente. Während ein Teil angerückten Kräfte die Einsatzleitung mit der Unterkreisführungsgruppe einrichtete, sorgte das Team der Drehleiter für eine gefahrlose Rettung der eingeschlossenen Miemen.
Der Sonntag, als vorletzter Tag der Dielheimer Feierlichkeiten, wurde vom historischen Festumzug bestimmt. Wie auch schon beim Jubiläum der Abteilungswehr Schatthausen, im Jahre 2001, begleiteten auch hier zahlreiche Floriansjünger den Zug. Um den Festzug ein wenig aufzumischen und die Aufgaben und Mittel der modernen sowie der historischen Feuerwehr zu demonstrieren, entschloss man sich einerseits eine alte Handdruckspritze, einen Schlauchwagen sowie alte Löschgruppenfahrzeug zu präsentieren und andererseits das neue Tanklöschfahrzeug. Daneben wurden alte sowie neue Uniformen getragen, die den Zuschauern auch diesen Wandel darstellten. Neben der Beteiligung am Festzug, wurde durch eine weitere Wieslocher Mannschaft das Löschgruppenfahrzeug und der Rüstwagen besetzt, um die Einsatzbereitschaft für Dielheim, Horrenberg- Balzfeld und Wiesloch sicherzustellen.
Für die nächsten 100 Jahre wünscht die Feuerwehr Wiesloch ihren Dielheimer Kameraden alles Gute und weiterhin eine reibunglose Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg. Für die Wieslocher Feuerwehr gibts es dagegen schon im Jahre 2013 den nächsten Grund zu feiern, denn dann besteht die Kernstadtwehr seit 150 Jahren.

Slider image
Slider image
Slider image

FitForFireFighting geht weiter!

Nach dem am Anfang des Jahres eine Gruppe beim Stadtlauf in Wiesloch ihre Leistungsfähigkeit im sportlichen Bereich unter Beweis stellte, startet am 21.06. das nächste Event für unsere Sportmannschaft. Markus Penninger, Michael Roth, Eike Ottmann und Marco Weissmann starten an diesem Tag bei den 2. Deutschen Meisterschaften der Feuerwehr im Mountainbike Marathon in Kirchzarten. Hier gilt es für Markus die Strecke von 43 Km und 900 Höhenmeter zu überwinden. Die anderen drei starten auf der großen Strecke von 77 Km und 2000 Höhenmeter. Um wie beim Stadtlauf ein einheitliches Bild erzielen zu können, konnten ebenfalls ein paar Sponsoren gewonnen werden. Von den Sponsorengeldern konnten einheitliche Radtrikots beschafft und das Startgeld entrichtet werden.

Hierfür danken wir ganz besonders folgenden Sponsoren:

  • Radsport Peter Brand
  • Ingenieurbüro Seewöster
  • Heizöl Gerold
  • Firma Erwin Krauser GmbH
  • Volksbank Wiesloch
  • MVZ Wiesloch

Den Startern bei den deutschen Meisterschaften wünschen wir viel Glück und ein unfallfreies Rennen!!

Wieslochs Helfer ziehen an einem Strang

Von Weitem schon grüßte aus luftiger Höhe eine Fahne: Wieslocher Hilfsorganisationen luden zum „Tag der Helfer“ ein. Rund um das Haus der Freiwilligen Feuerwehr und entlang der teilweise gesperrten Altwieslocher Straße konnten die Besucher wieder erleben, welches Engagement, welche Arbeit und welche Leidenschaft Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche aufbringen, um im Notfall schnell und verlässlich für andere Menschen da zu sein.

Fit For Fire Fighting

Unter diesem Motto treffen sich jeden Dienstag die Feuerwehrkameraden zu ihrem Lauftreff. Gerannt werden ca. 10 Km im Wieslocher Stadtwald. Dies gilt nicht nur der persönlichen Fitness, vielmehr halten sich die „Sportler“ der Feuerwehr fit für Ihren Einsatz, welcher immer mehr von Ihnen abverlangt!!! Nach monatelangem Training stand nach dem Kraigaulauf 2008 zum ersten Mal der Wieslocher Stadtlauf auf dem Wettkampfplan. Um hier nicht nur konditionell gerüstet zu sein, wollte man durch einheitliche Laufshirts auch den Zusammenhalt und die Kameradschaft zueinander demonstrieren. Dank der Ärzte des MVZ Wiesloch konnten 15 einheitliche Laufshirts für die Feuerwehr Wiesloch beschafft werden. Der besondere Dank gilt hier Dr. H. Bergdolt, Dr. S. Fiederling und Dr. R. Reitter. Abteilungskommandant Jürgen Bodri und Marco Weissmann von der Feuerwehr Wiesloch konnten dieser Tage die Shirts entgegen nehmen und freuen sich nun zusammen mit den anderen Läufern auf ein einheitliches Auftreten beim Laufen.

Fit für den Einsatz oder Fit for FireFighting

Bei den Diensten am vergangenen Samstag und Sonntag wurde der erste Ausbildungsblock „technische Hilfeleistung“ fortgesetzt. Dankenswerterweise durften wir auf dem Betriebsgelände eines Autoverwerters arbeiten, wo genügend Altfahrzeuge zur Verfügung standen. Dies war auch erforderlich, denn jeweils zwei Teams mussten mit der Ausrüstung des Rüstwagens bzw. des Vorausrüstwagens gegeneinander antreten: erste Lage und Vorgabe war, einen im Fußraum eingeklemmten PKW-Fahrer durch „Wegdrücken/Wegspreizen“ des Motorraums zu befreien. Das Dach des Wagens sollte dabei nach Abtrennen der B- und C-Säulen auf beiden Seiten über die Windschutzscheibe weggeklappt werden. Bei der zweiten Unfallsituation wurde von einer patientenorientierten Rettung ausgegangen, bei der beide Türen auf der Fahrerseite eines PKW einschließlich der B-Säule möglichst in einem „Stück“ herausgetrennt werden mussten. Das Fahrzeugdach sollte in diesem Fall auf dem Auto verbleiben. Neben der Schnelligkeit achteten die als Bewerter fungierenden „übungsfreien“ Teams bei der Rettung besonders auf das korrekte Abwickeln der Maßnahmen, also das Stabilisieren des Fahrzeugs durch Unterbauen, das Glasmanagement sowie die Airbagsicherung. Auch der Ablageplatz, die richtige Wahl der Gerätschaften und die persönliche Schutzausrüstung flossen in die Bewertung ein. Während die Übungsteilnehmer am Samstag ihre Einsatzaufträge noch bei Dauerregen erledigen mussten, war am Sonntag morgen glücklicherweise „eitel Sonnenschein“ angesagt. Dies war auch aus anderem Grund sehr wichtig, denn neben dem zweiten Ausbildungstermin fand zeitgleich der Wieslocher Stadtlauf der TSG Wiesloch statt. Unter dem Motto „Fit for Firefighting“ nahm auch eine Gruppe der Wieslocher Feuerwehr mit acht Feuerwehrleuten an dem Zehn-Kilometerlauf teil. Eine Veranstaltung, die wieder einmal zeigte, wie vielseitig und fordernd das Hobby „Freiwillige Feuerwehr“ ist. Denn um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten ist nicht nur eine gute technische Ausbildung, sondern auch eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit erforderlich. Um dies sicher zu stellen, treffen sich die Wieslocher Feuerwehrleute einmal wöchentlich neben den Aus- und Weiterbildungsterminen, Arbeits- und Notfalleinsätzen um gemeinsam Sport zu treiben. Die Platzierung im guten Mittelfeld der beinahe 700 Läufer gibt ihnen dabei Recht und zeigt dass sie damit auch den harten Belastungen im Feuerwehreinsatz gewachsen sind.

Herbert Kratschmar verstorben

Am Freitagnachmittag ist unser Kamerad Herbert Kratschmar, Angehöriger unserer Alters- und Ehrenabteilung im Alter von 78 Jahren verstorben. Herbert Kratschmar ist 1949 der Feuerwehr Wiesloch beigetreten. Während seiner langen Dienstzeit besuchte er alle einschlägigen Lehrgänge, die ihn zum aktiven Einsatzdienst befähigten. Seine berufliche Tätigkeit als Kraftfahrer kam stets auch der Feuerwehr zu Gute. Oft fuhr er die schweren Einsatzfahrzeuge. In der Katastrophenschutzeinheit, die der Feuerwehr angegliedert war, fungierte er als Fahrer des Zugführers. Auch nachdem er von der Einsatzabteilung in die Alters- und Ehrenabteilung übergetreten war, besuchte er gemeinsam mit seiner Ehefrau gerne die Veranstaltungen der Feuerwehrfamilie. Solange es seine Gesundheit zuließ, brachte er sich als aktiver Helfer in das Geschehen ein. Herbert war immer zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Sein Engagement wurde mit den verschiedensten Ehrenzeichen der Feuerwehr auf Kreis- und Landesebene gewürdigt. Für seine treue Mitarbeit in all den Jahren sind wir ihm zu großem Dank verpflichtet. Unsere Anteilnahme gilt seiner Ehefrau sowie der ganzen Familie.
Peter Hecker Jürgen Bodri Matthias Eberle
Stadtbrandmeister Abteilungskommandant Stv.Abteilungskommandant

Slider image