Jürgen Bodri

Elektrotechniker

Jürgen Bodri


Ursprünglich kam ich als kleiner Junge spontan nach einer Christbaumsammlung zur Feuerwehr, weil mir es so gefallen hatte, wie die größeren Jugendlichen die Tannenbäume auf die LKWs verluden.
Natürlich war und ist das nicht die Hauptaufgabe der Feuerwehr. In der Jugendgruppe lernte man schließlich für was die ganze Feuerwehrtechnik, die verschiedenen Schläuche, Verteiler und Strahlrohre zu gebrauchen sind.

Die Kameradschaft kam hinzu. Man bemerkte, dass man sich aufeinander verlassen können muss. Man lernte, dass Aufgaben gemeinsam besser gemeistert werden.
Schließlich kam die Grundausbildung und der Einsatzdienst. Bei Einsätzen muss man schnell agieren, alles was man vorher „im Trockenen“ geübt hat, muss blind beherrscht werden. Wenn es sein muss, nachts um drei, wenn man wenige Minuten vorher noch im warmen Bett lag.
Die Bevölkerung erwartet professionelle Hilfe.
 
Heute kann ich in verantwortlicher Position lenken, neue Ideen einbringen, um die Arbeit der Feuerwehr effektiver
und somit die Hilfe der Bevölkerung besser werden zu lassen und vor allem um die Pflichtaufgabe der Kommune auch in Zukunft möglichst lange ehrenamtlich und somit kostengünstig zu halten.

Mitmachen ist so einfach. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Nationalität.
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