26 - Verkehrsunfall


Datum: 13.02.2012, 09:15 Uhr
Einsatzort: Wiesloch B3 - Wiesloch-West Nußloch
Wiesloch: VRW/ELW, TLF 20/40-SL, RW 2, KdoW
Verkehrsunfall

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde die Wieslocher Feuerwehr am Montag morgen um 8:15 Uhr alarmiert. Auf der B 3 waren zwischen den Anschlussstellen Wiesloch-West und Nußloch zwei PKW frontal zusammengestoßen. In beiden Fahrzeugen befanden sich jeweils nur die Fahrerinnen. Während eine der Frauen von anderen Verkehrsteilnehmern aus dem Fahrzeug gerettet werden konnte, war die andere Frau in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Wieslocher Feuerwehr traf kurze Zeit nach dem Alarm mit vier Einsatzfahrzeugen am Unfallort ein. Mit Hilfe der hydraulischen Rettungsgeräte des Rüst- und des Vorausrüstwagens konnte die Fahrerin aus ihrer Notlage befreit werden. Dabei erfolgten technische und medizinische Maßnahmen unter Anweisung der beiden Notärzte Hand in Hand. Derweil stellten andere Einsatzkräfte den Brandschutz sicher. Die Fahrerin wurde, nachdem sie vor Ort stabilisiert worden war, mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen. Laut Stadtbrandmeister Peter Hecker, der den Einsatz seiner Leute leitete, verdienen die Verkehrsteilnehmer, die sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vorbildlich um die beiden verletzten Frauen kümmerten, ein besonderes Lob.

Bilder: PR-Video - René Priebe

swr.de - 12:40 Uhr

Wiesloch
Schwerer Unfall auf der B 3

Die stundenlange Sperrung nach einem schweren Unfall auf der B3 zwischen Wiesloch und Nußloch ist wieder aufgehoben. Wolfgang Kessel: In Höhe der Überführung der L 594 hatten sich heute Morgen zwei Frauen bei einem Frontal-Zusammenstoß schwere Verletzungen zugezogen. Eine der beiden Fahrerinnen war nach Polizeiangaben aus noch ungeklärter Ursache mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten und dann mit dem Auto der anderen Frau zusammengestoßen. Dabei Verursacherin wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Wiesloch, die mit elf Mann am Unglücksort war, aus dem Wrack geborgen werden. Sie musste nach der notärztlichen Erstversorgung mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Mannheimer Krankenhaus geflogen werden. Jetzt prüfen Experten, ob die Technik beider Autos richtig funktionierte.

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